Goodbye, Google Reader: Mark all as read!

Für viele, die Informationen aus dem Netz in mehr als den haushaltsüblichen Mengen konsumieren, sind RSS Reader oder Feedreader unverzichtbare Tools. Der Google Reader hat sich seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2005 allmählich als der Standard auf diesem Feld etabliert. Zum Entsetzen der Google Reader Nutzer kündigte Google im März dieses Jahres die Einstellung des Dienstes nach dem 1. Juli 2013 an.

Google Reader Reminder

Alleine, dass die populärste Google Reader Alternative Feedly vom Zeitpunkt dieser Bekanntgabe bis Ende Mai 2013 seine Nutzer von 4 Millionen auf 12 Millionen steigern konnte, lässt erahnen, wie groß die Community der Google Reader Nutzer ist bzw. war.

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Welche Resonanz erzielt meine Blogpost im Social Web? Schneller Check mit URL-basierten Monitoring Tools

Nach der Veröffentlichung einer Blogpost interessiert man sich als Autor selbstverständlich für die Reaktionen und die Resonanz auf seinen Output. Dazu gehören die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen für die relevanten Suchbegriffe, die Kommentare auf dem eigenen Blog oder die Referenzierung auf anderen Blogs via Trackback/Pingback.  Auch die Statistiken, die beispielsweise meine Blog Plattform wordpress.com ausliefert, geben ein Feedback und machen Angaben zu Aufrufen, verweisenden Links oder Suchbegriffen, über die Besucher zu den Blogposts gelangen.

Was aber nur unzureichend reflektiert wird, ist die unmittelbare Resonanz im Social Web, dort wo nicht sofort eine direkte und damit messbare Interaktion mit der Website (dem Blog) stattfand. Interessant ist doch auch zu wissen, wie oft wurde der Beitrag  auf Facebook ‘geliket’ oder ‘geshart’, wie oft auf Twitter weitergegeben oder auf Delicious gebookmarkt?

Für den sehr wahrscheinlichen Fall, dass man noch kein professionelles Social Media Monitoring mit Tools wie Radian 6, Sysmos Heartbeat oder Alterian SM2 betreibt, gibt es auch eine Reihe kostenloser Tools für die schnelle Übersicht zu Resonanz und Reaktion auf den wichtigsten Plattformen. Alle im Folgenden vorgestellten Tools analysieren auf Grundlage der URL die ‘soziale Wirkung’ einer Blogpost. Als Beispiel verwende ich meine vorangegangene Blogpost Was geht ab auf Facebook? 10 Monitoring Tools für Trends, Themen und Neuigkeiten, die auf erfreulich große Resonanz stieß.

Backtype: Bezeichnet sich als ‘Marketing Intelligence Company’ und bietet Unternehmen Monitoring und Analyse Tools für das Social Web an. Neben den kostenpflichtigen Lösungen gibt es ein paar kostenlose Basis-Dienste. Für den den hier vorgestellten muss man sich allerdings anmelden.  Danach  kann man in das Suchfeld auf der Startseite eine URL eingeben und sich den ‘social impact’ dergestalt anzeigen lassen:

Backtype

Postrank: 2007 zunächst unter dem Namen AideRSS gestartet, bietet Postrank inzwischen eine ganze Palette von Daten- und Analyse-Diensten an, die soziale Interaktionen, Reaktionen und Wirkungen im Bezug auf Inhalte messen. Auch hier werden etliche kostenlose Tools zur Verfügung  gestellt. Es lohnt sich, das Angebot genauer in Augenschein zu nehmen. Für unseren Zweck ist Discover the Best Blogs (unter dem Reiter Topics)  interessant. Hier dann allerdings nicht die nicht die konkrete Blogpost URL, sondern die allgemeine Blog-URL eingeben! Zu jedem Artikel gibt es einen PostRank Score-Wert. Geht man mit dem Cursor auf diesen Wert, klappt ein Feld mit den Resultaten aus den einzelnen Quellen auf. Das sieht dann in meinem Fall so aus:

Postrank

Shared Count: Ist eine rohes Tool, das der Web Analytics Architect und Entwickler Yahel Carmon gebastelt hat. Es gewinnt zwar keine Schönheitspreise was die Benutzeroberfläche angeht, seine Funktionalität ist davon aber nicht beeinträchtigt. Einfach die konkrete Blogpost URL eingeben und so sieht dann das fertige Zahlenwerk aus:

Shard Count

Keyword Strategy Social Tool: Keyworld Strategy ist, wie der Name schon andeutet, ein Tool aus dem SEO Bereich: Eine Datenbank mit der große Mengen an Keywords online verwaltet werden können. Als kleines kostenloses Extra gibt es das kostenlose Social Tool. Hier werden für eingegebene URLs die Anzahl der Tweets und Facebook Likes (bei Bedarf auch für Sets von bis zu 50 URLs) angezeigt. Die gelieferten ‘Social Data’ für meine URL sahen dann so aus:

Keyword Strategy

Ergänzend zu den vorgestellten Tools will ich noch auf Extensions hinweisen, die zwar für den SEO Bedarf konzipiert wurden, die inzwischen aber auch die für diesen Bereich immer wichtiger werdenden Signale aus dem Social Web abfragen. yExplore gibt es sowohl für den Firefox als auch für Google Chrome. Das folgende Beispiel habe ich mit Google Chrome generiert:

yExplore

Vergleichbare Eigenschaften haben die beiden Google Chrome Extensions SEO Site Tools oder Chrome SEO. Abschließend sei gesagt, dass diese Art der Überprüfung nicht nur für Blogposts, sondern allgemein für Inhalte im Web funktioniert. Natürlich sind solche kostenlosen Tools nicht hundertprozentig perfekt, was sich auch daran zeigt, dass teilweise voneinander abweichende Resultate auftreten. Auch stellen sie oftmals nur reine Counts also Zählergebnisse ohne Weiterleitung zu den Ergebnissen zur Verfügung. Im  Großen und Ganzen liefern sie, wenn man die Ergebnisse miteinander abgleicht, doch ganz brauchbare Resultate.

Was geht ab auf Facebook? 10 Monitoring Tools für Trends, Themen und Neuigkeiten

Facebook MonitoringFacebook ist mit seinen weit über 500 Millionen Nutzern natürlich eine attraktive Plattform, wenn es darum geht, angesagte Trends, aktuelle Themen und wichtige Diskussionen zu entdecken und zu verfolgen. Neben der in-house Suche von Facebook, die noch stark verbesserungswürdig ist, gibt es eine Reihe von externen Tools, die den öffentlich zugänglichen Datenstrom von Facebook durchsuchen und Einsichten in die ‘Likes’ und ‘Shares’ der Nutzer vermitteln. Grundlage dieses Datamining sind a) die offene Programmierschnittstelle (API) und b) die Social Plugins von Facebook. Im Folgenden stelle ich 10 (+2) dieser Dienste kurz vor.

Like Button: Hat zwar das Facebook Erscheinungsbild, gehört aber nicht zum Unternehmen. Die Like Button Seite listet die aktuellsten und populärsten Links, die auf Facebook geteilt werden in verschiedenen Kategorien auf. Ist man auf Facebook angemeldet, wird auch das Sharing-Verhalten des eigenen Freundeskreises reflektiert.

SharedLikes: Aggregations-Seite mit ähnlichem Look & Feel wie Like Button. Als zusätzliches Feature gibt es hier noch die Suchfunktion, welche anzeigt, wieviele Likes für die einzugebende Website angefallen sind. Auch bei SharedLikes werden, falls in Facebook eingeloggt, die populären Links der Freunde mit angezeigt.

All Things Now: Diese Seite funktioniert ähnlich wie die beiden Vorgänger. Hier werden die am häufigsten geteilten (‘shared’) Links versammelt und können nach Themengebieten oder über die eingebaute Suchfunktion abgesurft werden.

myprops.org: Ebenfalls eine aggregierende Seite, die sich selbst als ‘Content Discovery Engine’ bezeichnet. Sie speist sich aus dem gesamten Social Web, wobei Facebook-Inhalte eine herausragende Stellung einnehmen (Facebook Most Shared Videos, Facebook Most Shared Links). Eine Suchfunktion ist ebenso vorhanden wie die Möglichkeit, nach Themen und Kategorien zu filtern.

openbook: Ist eine Suchmaschine, mit der sich öffentliche Updates von Facebook Usern durchsuchen lassen. Die Entwickler wollen mit diesem Projekt eigentlich auf datenschutzrelevante Missstände bei Facebook hinweisen. Ein interessantes Feature unter Marktforschungsgesichtspunkten könnte die geschlechterspezfische Abfrage nach Männern oder Frauen sein.

Kurrently: Eine Echtzeit-Suchmaschine, die Facebook und Twitter durchsucht, die aber eine Filtermöglichkeit anbietet, so dass nur die öffentlichen Datenströme von Facebook oder Twitter präsentiert werden. Interessant für das Monitoring ist die Integration von RSS, so dass Suchanfragen per Feedreader abonniert werden können.

Topsy: Eine der besten Echzeit-Suchmaschinen für das Social Web. Um aus dem sozialen Datenstrom spezielle Facebook Inhalte zu isolieren, geht man in die ‘Advanced Search’, wo es diverse Filtermöglichkeiten gibt. Dort den Suchbegriff und unter ‘Search within a site or domain’ dann facebook.com eingeben. Verfügt über RSS!

Socialmention: Ebenfalls ein hervorragendes Such-und Analyse Tool für das Echtzeitweb. Neben der generellen Suche über das gesamte Social Web hinweg, bietet Socialmention unzählige Filtermöglichkeiten an -  über einzelne Kategorien wie Blogs oder Social Networks bis hin zu speziellen  Quellen wie etwa Twitter, Digg, Netvibes oder auch Facebook. Verfügt über RSS!

Google’s Realtime Search: Aufgrund der wachsenden Bedeutung des Social bzw. des Echtzeitweb hat Google 2010 reagiert und seine Echtzeitsuche als weitere vertikale Suchmaschine eingeführt. Neben der Hauptquelle Twitter werden auch öffentliche Updates aus Facebook angezeigt. Hier gibt es ebenfalls über die Advanced Search (oder den Operator site:facebook.com) die Möglichkeit, nach Inhalten aus Facebook zu filtern.

quirk.li: Offensichtlich ein deutsches Projekt, das auch unter Adtellingence bekannt ist. Auch hier handelt es sich um eine Suchmaschine, die den Vorteil hat, dass nach verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch) gefiltert werden kann.

Zwei weitere interessante Dienste mit ambitionierteren Ansätzen sind Booshaka und Likester. Beide erfordern allerdings die Installation der zugehörigen App in Facebook, um daraus Nutzen ziehen zu können.

Social Media Monitoring Tools in der Übersicht

Wer sich mit Social Media beschäftigt, weiß natürlich auch wie wichtig es ist, mittels Monitoring in die weit verzweigte Social Media Landschaft hinein zu hören, um die Gespräche, Bewertungen und Assoziationen um sein Angebote herum zu verstehen und darauf reagieren zu können.

Die Zahl der Social Media Monitoring Tools geht in die Hunderte und erzeugt bei Social Media Profis ambivalente Gefühle. Einerseits ist man froh, dass es entsprechende Angebote gibt, anderseits sorgt das Überangebot auch für Verwirrung und Frustration.

Viele Community Manger, Social Media Manager oder Agenturen wünschen sich Orientierung im Vorfeld eines Kaufs von Social Media Monitoring Software. Oneforty fragte deswegen 150 Social Media Professionals, was ihre wichtigsten Fragen und Anliegen im Bezug auf Social Media Monitoring sind. In Zusammenarbeit mit KISSmetrics wurde dann eine Infografik entwickelt, die sowohl ihre wichtigsten Fragen als auch ihre bevorzugten Social Media Monitoring Tools zeigt. Diese nachfolgende Infografik kann auf dem oneforty Blog auch als pdf heruntergeladen werden.

Social Media Monitoring Tools

(via Viralblog)

Blekko’s Live Link Roll Widget – Eingehende Links in Echtzeit anzeigen lassen

Aufstrebende Suchmaschinen wie Blekko haben es enorm schwer gegen die übermächtige Konkurrenz Google. Nicht immer liefert diese solche Steilvorlagen wie in den vergangenen Wochen, wo im Fall J.C. Penney großangelegte Manipulationen mit gekauften Links das Vertrauen in den Suchmaschinengiganten mächtig erschütterten. In solchen Phasen fällt dann immer auch ein bischen Aufmerksamkeit für alternative Suchmaschinen ab.

Das Team hinter Blekko versteht es allerdings auch unabhängig davon, sich in’s Gespräch zu bringen. Mit Blekkogear wurde vor kurzem eine ganze Kiste mit Werkzeugen für Webmaster, SEOs und Seitenbetreiber zur Verfügung gestellt. Das neueste Tool in der Sammlung ist das Inbound Link Widget. Dort kann man sich für die eigenen (und andere) Websites die eingehenden Links mehr oder weniger in Echtzeit anzeigen lassen und bei Bedarf natürlich per embed code in die eigene Website einbauen.

Blekko Live Link Widget

Wem nicht unbedingt daran gelegen ist, seine eigene Linksstruktur offenzulegen, kann dieses Tool auch für die Konkurrenzbeobachtung nutzen. Mit dem Inbound Link Widget lässt sich sehr leicht ein Monitoring Dashboard für die eingehenden Links der Mitbewerber aufsetzen. Die Schlauberger von Blekko lassen sich übrigens von jedem ausgelieferten Widget verlinken und kassieren so jede Menge Backlinks, mit denen sie ihre eigene Präsenz in den Suchmaschinen verbessern.

(via SearchEngineWatch.com)

5 Google Chrome Erweiterungen, auf die ich nicht mehr verzichten möchte

Seit Google 2008 seinen eigenen Browser Google Chrome auf den Markt brachte, hat dieser es geschafft, sich weltweit einen Marktanteil von 10% zu sichern. Als eingeschworenen Firefox Nutzer überzeugte mich Google Chrome zunächst zwar durch sein aufgeräumtes, schlankes Design und seine Schnelligkeit. Richtig interessant wurde er aber erst ab dem Zeitpunkt, als Erweiterungen integriert werden konnten und damit die individuelle Anpassung möglich war, wie man sie von Firefox gewohnt war. Ich glaube das Entwicklerteam hat sich damit schwer getan, da Erweiterungen Platz brauchen und so dem Ideal einer möglichst reduzierten Browser-Umgebung für Web-Anwendungen entgegensteht. Bis heute gibt es – zumindest soweit ich weiß – keine Tool- oder Sidebars. Aber zurück zu den Erweiterungen für Google Chrome. Inzwischen steht ein reichhaltiges Ökosystem an Extensions zur Verfügung, das fast keine Wünsche mehr offen lässt. 5 meiner wichtigsten Erweiterungen will ich jetzt vorstellen:

Diigo Bookmark, Archive, Highlight & Sticky-Note: Multifunktionales Tool, zur Verfügung gestellt vom Social Bookmarking Dienst Diigo und am Effektivsten in Verbindung mit einem Diigo Account. Die wichtigsten Funktionen, die ich nutze, sind die Möglichkeiten auf Webseiten Hervorhebungen (‘Highlights’)  und Anmerkungen (‘Sticky Notes’) zu machen. Aber auch Sharing auf Twitter, Facebook etc. und natürlich Bookmarking gehören zur Ausstattung.

Google Docs Viewer: Erlaubt die Voransicht von größeren Dokumenten wie  PDFs, Powerpoint Präsentationen und einer Reihe anderer Formate, auf die man im Netz stößt, beispielsweise durch eine Google Suche, oder als Attachment in Gmail, ohne diese herunterladen zu müssen. Vor kurzem kamen 12 neue unterstützte Dateiformate hinzu.

Hover Zoom: Thumnails von Bildern oder Bildergalerien z.B.  auf Amazon, Flickr oder Facebook per Klick zu öffnen, um an die Großansicht zu gelangen, kann eine ziemlich nervige Angelegenheit sein. Mit Hover Zoom geht das viel entspannter. Eine einfache Berührung mit der Mouse (‘mouse over’) reicht, um die hohe Auflösung zu sehen.

PostRank Extension: Diese Extension ist speziell für den Einsatz in Google Reader gemacht. PostRank misst die Reaktionen von Nutzern (Tweets, Kommentare, Votes, u.ä. ) auf Artikel und Stories über die wichtigsten Social Networks hinweg. Daraus werden Bewertungen (Scoring von 0 – 10) im Bezug auf die Wichtigkeit und Relevanz ermittelt, die mittels dieser Erweiterung dann auch bei den Beiträgen im Google Reader zu sehen sind.

Tweets Counter for Twitter: Basiert auf der API der Echtzeit-Suchmaschine Topsy und zeigt Twitter-Reaktionen im Bezug auf die gerade geöffnete Website / URL an. Das zugehörige Icon in der URL-Bar signalisiert die Anzahl der Reaktionen. Klickt man darauf, erscheint die ausführliche Liste mit den einzelnen Tweets.

Sharing Trends 2010: Email immer noch populär, aber Socialnetworks haben die besseren Klickraten

Sharing ist ein grundlegendes Element des Web 2.0 und entsprechende Funktionen sind per Widgets oder Buttons standardmäßig auf (Social) Websites eingebunden. Dienste wie AddThis, ShareThis oder Tellafriend bieten nicht nur das bequeme Weitergeben via Email und optional das Weiterleiten auf eine Vielzahl von populären Socialweb Plattformen an. Interessant für Marketer sind auch die zur Verfügung gestellten Analytics, also die Einblicke in das Klickverhalten der Nutzer. Daran lässt sich einfach ablesen, welche Kanäle die beste Wirkung erzielen.

Socialtwist, die Firma hinter Tellafriend hat jetzt mit Social Media Sharing Trends einen Report veröffentlicht, dem eine Analyse von über einer Million Verweise (referrals) ihres Dienstes aus dem Zeitraum von August 2009 bis Juli 2010 zu Grunde liegt.

Danach liegt der Anteil von Email bei den Verweisen (Weiterleitungen) trotz 15% Rückgang im Vergleich zum Vorjahr immer noch bei erstaunlichen 55%. Der Anteil der Socialnetworks ist hingegen deutlich um 10% auf 24% gestiegen.

sharing 1

Betrachtet man dagegen die leistungsorientierten Durchklickraten (CTR = Clickthrough Rates), liegen die Socialnetwork Seiten mit einem Anteil von insgesamt 60% deutlich vor Email.

sharing 2

Was das Sharings im Bereich Socialnetworks angeht, ist Facebook auf Grund seiner Größe natürlich klar vor MySpace und Twitter aufgestellt. 78% der Verweise (referrals ) gehen auf das Konto von Facebook.

sharing 3

Generell ist die Durchklickrate (CTR) bei den sozialen Netzwerken hoch. Hier beeindruckt Twitter im Vergleich zu Facebook mit geradezu spektakulären Werten.

sharing 4

Insgesamt sehr gute Argumente für den neuen CEO Dick Costolo und seinen angestrebten Aufbau eines neuen, effektiven Werbeprogramms für Twitter, wie The Fast Company anmerkt.

Anhang:

Im oben erwähnten Artikel von Fast Company zu diesem Report werden die Zahlen und deren Aussagekraft in den Kommentaren kontrovers diskutiert. Ein Mitarbeiter von Socialtwist erläutert dort auch die nicht ad hoc verständlichen hohen Prozentwerte von Facebook oder gar Twitter:

We get the referral numbers via looking at: # of times a link was posted, # of clicks it generates. So, if every posting—whether it be email, IM, Twitter—produces a click, then the percentage is 100.

The reason why Facebook and Twitter came out much higher is because more than 1 person per link will click through, so the click through success rate is greater than 100%.

The high-click through rate is related to the fact that people a very actively involved in responding to referrals from friends. 90% of online consumers trust recommendations from people they know. So, Facebook postings produce an average of 2.87 clicks (287%) while Twitter will yield 19.04 click-throughs (1904%).