Twitter: Alternativen und Geschäftsmodelle

twitter Die immer wiederkehrenden Ausfälle (‚downtimes‘) bei Twitter, die sich in letzter Zeit offenbar häuften, sorgten doch für Frust und Verunsicherung. ReadWriteWeb Autorin Corvida, selbst exzessive Twitter Nutzerin, stellte vorsorglich eine Reihe von on- und offline Alternativen zusammen.

Für einen verlässlichen Service wäre Mahalo Gründer Jason Calacanis sogar bereit, 20 Dollar pro Monat bzw. 250 Dollar im Jahr für einen Twitter Pro Account zu bezahlen. Wenn nur 1% von 10 Millionen Nutzern, also 100.000 Nutzer seinem Beispiel folgten, würden 25 Millionen Dollar pro Jahr zusammenkommen. Die Antwort von Seiten Twitters war allerdings, dass es sich weniger um ein Kosten- als um ein Softwareproblem handelt.

Calacanis‘ alter Weggefährte Brian Alvey hat sich ein anderes Geschäftsmodell augedacht. Auf den lustigen Downtime Seiten (hier ein kleine Sammlung) könnten Werbeflächen an die großen Vermarkter wie Overture, Federated Media oder AOL vermietet werden. Louis Gray hatte ein ganz ähnliche Idee mit Google AdSense. Alvey beansprucht für seinen genialen Vorschlag einen Sitz im Aufsichtsrat von Twitter.

Aber vielleicht sorgen Schlagzeilen wie It’s Time For FriendFeed To Kill Twitter auch für zu viel Stress und man sollte Twitter einfach mal in Ruhe lassen.

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