Jenseits der Bullet Points – David Byrne’s PowerPoint Kunst

Der Musiker und Künstler David Byrne (Talking Heads) wollte sich zunächst nur über das allgegenwärtige Präsentationstool PowerPoint lustig machen. Während er an einer Verballhornung der gängigen Bullet-Point Geistlosigkeiten arbeitete, änderte sich aber seine Einstellung. Er begann, PowerPoint als künstlerisches Medium zu benutzen:

It’s easy to ridicule it for its corporate nature, but the real story is about how participatory and democratic it is. High school kids use it, rabbis use it, people even use it for wedding toasts.

Byrne hatte Spaß daran, mit der Software zu experimentieren. Er integrierte Graphiken und Musik und schuf dadurch kleine Kunstwerke, die er 2003 in dem aufwändigen Kunst Band (+ DVD) „Envisioning Emotional Epistemological Information“ veröffentlichte.

Durch seine Position als Rockstar hat David Byrne in der Diskussion um Sinn oder Unsinn von PowerPoint einiges zur Rehabilitierung des Programms beigetragen.

(via Presentation Zen)

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