New York Times bald nur noch online?

Arthur Sulzberger, Besitzer und Herausgeber der New York Times wurde am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos zu den Perspektiven von Printerzeugnissen im Allgemeinen und der New York Times im Besonderen gefragt. Seine Anwort sorgte für einiges Aufsehen:

I really don’t know whether we’ll be printing the Times in five years, and you know what? I don’t care either.

Sulzberger will sich darauf konzentrieren, den Übergang von Print zum Web erfolgreich und als Vorreiter in der Branche zu gestalten. Die New York Times hat bereits einen Vertrag mit Microsoft unterzeichnet, um die Zeitung mit Hilfe einer Software namens Times Reader zu vertreiben. Diese Online Ausgabe New York Times wird allerdings nicht kostenlos zu haben sein. Wer sie lesen will, muss zahlen.

Den entscheidenden Unterschied und Vorteil der New York Times gegenüber der „Konkurrenz“ von Millionen Bloggern beschreibt Sulzberger so:

We are curators, curators of news. People don’t click onto the New York Times to read blogs. They want reliable news that they can trust.

(via Digg)

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