Web 2.0 Conference – Ausverkauft!

In der Reihe „Konferenzen, die ich gerne besuchen würde, wenn ich mehr Zeit hätte“ geht es heute um die dritte Web 2.0 Conference, die vom 7. – 9. November 2006 im Palace Hotel in San Francisco, Kalifornien, stattfindet.

Trotz eines reglementierten Registrierungsverfahrens („by invitation only“) ist die diesjährige Veranstaltung bereits ausverkauft; die Sponsorenleiste dürfte anderen Konferenzveranstaltern Tränen in die Augen treiben. Darüber hinaus ist für das kommende Jahr ein ergänzendes Event – die Web 2.0 Expo als Mischung aus Konferenz und Ausstellung geplant. Der Call for Participation gibt bereits einen ausführlichen Einblick in die inhaltliche Ausrichtung.

Die erste Konferenz der Web 2.0 Serie im Jahr 2004 war ja, wie inzwischen jeder weiß, Namenspatron für einen der größten Hypes der letzten Jahre. Die aktuelle Liste der RednerInnen liest sich wie ein Who’s Who der Branche: Schwergewichte wie Barry Diller, Google CEO Eric Schmidt, Microsoft’s Ray Ozzie, Jack Ma, der Chef von Yahoo! China und Alibaba.com, Internet Urgesteine wie Marc Andreesen, Amazon Gründer Jeff Bezos oder Vinton G. Cerf, der bei Google den herrlichen Titel „Chief Internet Evangelist“ führt, werden vertreten sein.

Aber auch die junge Garde ist mit Stewart Butterfield (Flickr), Josh Felser (Grouper), Mary Hodder (Dabble), Satish Dharmaraj (Zimbra), Kenvin Rose (Digg) oder Debra Chrapaty von Windows Live Operations gut repräsentiert. In diese Kategorie fällt – als einer der wenigen Europäer – ex-Jamba Marc Samwer in seiner Rolle als CEO und Managing Director des European Founders Fund, eines privaten Risikokapitalisten.

Insgesamt handelt es sich bei den „Speakers“ um eine ziemlich männerdominierte Angelegenheit. Dafür glänzen die vertretenen Frauen nicht nur mit Intelligenz und Kompetenz, sondern auch mit einer beeindruckenden visuellen Präsenz, allen voran Marissa Mayer (Google Vice President, Search Products & User Experience), Beth Comstock (President of Digital Media and Market Development, NBC Universal) und Gina Bianchini (CEO von Ning).

Wirklich schade, dass ich da nicht dabei sein kann, aber vielleicht klappt’s ja nächstes Jahr. Auf jeden Fall werde ich mich aus der Ferne auf dem Laufenden halten.

Photo Credits: James Duncan Davidson/O’Reilly Media, Inc.

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