Archiv für die Kategorie ‘WordPress’
Theme(n)wechsel auf c/o operative
Besucher, die dieses Blog nicht nur aus der Feedansicht kennen, sondern in letzter Zeit mal wieder direkt vorbeigeschaut haben, ist wahrscheinlich aufgefallen, dass sich das Layout hier verändert hat. Nachdem c/o operative am 10.10.08 seinen zweiten Geburtstag feierte, brauchte ich einfach mal wieder einen Taptenwechsel in meinem virtuellen Wohnzimmer. Deswegen habe ich mich vom K2-lite Theme mit dem Himmelbild im Header verabschiedet und bin auf The Journalist v1.9 von Lucian E. Marin umgestiegen. Mir gefällt die Kombination von Klarheit, Konzentration auf das Wesentliche und Eleganz.
Zum Abschied nochmal ein letzter Blick auf das alte Layout:

Mich würde interessieren, wie das neue Design bei meinen Lesern ankommt. Eine gute Gelegenheit, ein neues Spielzeug auszuprobieren. Automattic, die Firma hinter wordpress.com, hat den Abstimmungsservice Polldaddy übernommen und eine entsprechende Funktion gestern auf allen wordpress.com Blogs freigeschaltet. Hier also die Möglichkeit zu einem kurzen Feedback.
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Lebenslauf 2.0
Marta Z. Kagan ist eine selbstbewusste Bloggerin („The Secret Diary of a Bonafide Marketing Genius“) und hauptberufliche Fachfrau für Marketing und Kommunikation.
In dieser Eigenschaft hat sie sich auch mit dem Social Media Press Release und dem Social Media Newsroom beschäftigt und überlegt, wie sich diese Prinzipien auf die professionelle Selbstdarstellung übertragen lassen.
Inspiriert von Christopher S. Penn’s und Bryan Person’s ersten Versuchen in dieser Richtung, die übrigens beide Google Page Creator benutzten und Rohit Bhargava’s Social Media Bio, entwickelte sie ihr eigenes Social Media Resume auf Basis von WordPress.com.
Marta’s erster Entwurf kann sich durchaus sehen lassen und wirkt wesentlich ansprechender als die oben genannten Vorbilder. Auf ihrem empfehlenswerten Blog gibt sie eine detaillierte Anleitung zum Nachbauen. Marta steckt übrigens auch hinter der Präsentation „What The F**K is Social Media?“, die in den drei Wochen nach Veröffentlichung auf Slideshare bereits über 43.000 mal aufgerufen wurde.
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FeedBurner als Ersatz für die Feedstats bei WordPress.com?
Seitdem wordpress.com vor einigen Wochen die Feedstats, das Analyse Tool für die RSS Abonnements, erstmal auf Eis legte, sind die Nutzer von Feedreadern unsichtbar für mich. Deswegen hatte ich zwischenzeitlich überlegt, auf FeedBurner umzusteigen, und diesen Schritt auch bereits angekündigt.
Heute beschäftigte ich mich mit der konkreten Umsetzung und ihren Konsequenzen. Das grundlegende Problem ist, dass FeedBurner einen neuen RSS Feed für das Blog generiert, der vom alten wordpress.com Feed verschieden ist. Wie geht man im Hinblick auf die Abonnenten damit um?
Ein Diskussions-Thread auf einem wordpress.com Forum half mir, die Gemengelage zu sortieren. Für wordpress.com Nutzer, die bereits über einen gewissen Stamm von RSS Abonnenten verfügen, gibt es, soweit ich das sehe, folgende Möglichkeiten:
- Man stellt auf FeedBurner um und bittet alle bisherigen Abonnenten, den neuen Feed zu abonnieren. Nachteil: Es versursacht Umstände und vermutlich wird ein Teil der Subscriber nicht zum neuen FeedBurner Feed wechseln. Diese werden zwar für das Blog nicht verloren gehen, da der alte wordpress.com Feed weiterhin und unabhängig davon funktioniert. Aber sie tauchen eben in der Statistik nicht auf. Bei dieser Variante hat man im besten Falle also einen unbestimmbaren Teil der ‘alten’ Abonnenten und alle, die neu hinzukommen. Sollten die Feedstats von wordpress.com wieder mal reaktiviert werden, sind die Abonnenten dann allerdings auf zwei Feeds verteilt.
- Man wartet ab und hofft, dass a) entweder die wordpress.com Feedstats auf Grund der großen Nachfrage ein baldiges Comeback erleben oder b) die Redirect Funktion, die FeedBurner seit gestern für die Nutzer von Blogger anbietet, demnächst auch anderen gehosteten Blog-Diensten zur Verfügung gestellt wird.
Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden und lasse feedtechnisch erstmal Alles beim Alten. Aber vielleicht hat jemand noch andere Ideen oder Vorschläge dazu?
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Freier FeedBurner für Alle
Die Übernahme durch Google macht’s möglich. Ab heute sind zwei bisher kostenpflichtige Premium Dienste von FeedBurner, TotalStats und MyBrand zum Nulltarif verfügbar.
Diese Nachricht kommt mir sehr gelegen, da ich sowieso seit einiger Zeit mit dem Gedanken spiele, auf FeedBurner umzusteigen. Genauer gesagt, seit WordPress.com seine Feedstats Mitte Juni diesen Jahres bis auf Weiteres und sehr zum Bedauern der Community aus dem Verkehr gezogen hat.
Die hauseigenen Feed Statistiken waren vielleicht nicht ganz ausgereift, vermittelten aber immerhin einen Eindruck davon, wieviele Abonnenten das Blog hat und mit welcher Software die Feeds gelesen werden.
Das verbleibende Analyse Tool von WordPress.com, die Blog Stats bilden, soweit ich das verstehe, nur den Teil des Traffics ab, der über Suchmaschinen, Links oder durch Browsen auf das Blog gelangt.
Da ich das vollständige Bild haben will, stelle ich in absehbarer Zeit meinen Feed auf FeedBurner um. Den genauen Zeitpunkt werde ich rechtzeitig bekanntgeben.
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Snap Preview aktiviert für WordPress.com
Das Votum der WordPress.com Community war eindeutig. By public demand wurde das Ende Dezember 2006 angekündigte und zunächst nur für Beta-Nutzer zugängliche Vorschau-Feature bereits am 13. Januar 2007 der gesamten Plattform zur Verfügung gestellt.
Im WordPress.com Dashboard ist dazu unter „Themes“ der neue Menüpunkt „Extras“ eingeführt, wo jeder einzelne Nutzer das Plugin für seinen Blog aktivieren kann. Wie man unschwer erkennen kann, habe ich den entsprechenden Schalter umgelegt und Snap Preview für co/operative erstmal freigeschaltet.
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Meine Top Ten Tools 2006
Das Jahr 2006 ist gerade abgelaufen und so will ich mich der schönen Tradition eines Jahresrückblicks an- und es mit einer Best of Variante abschließen. Dazu habe ich eine Liste mit meinen zehn absolut unverzichtbaren Lieblings-Tools zusammengestellt:
WordPress.com: 2006 war das Jahr, in dem ich mit dem Bloggen begann und c/o operative auf dieser sich kontinuierlich entwickelnden Open Source Plattform einrichtete. An dieser Stelle nochmals Danke an die WordPress.com Crew für dieses wunderbare Tool.
Windows Live Writer: Auf der Suche nach einem geeigneten Blogeditor, der auch offline funktioniert, stieß ich auf den frisch veröffentlichten Windows Live Writer, der auf Anhieb so überzeugte, dass ich ihn als Standard Lösung beibehielt. Eine ausführliche Besprechung seiner Möglichkeiten gibt es hier.
Google Calendar: Nach langem Vorlauf wurde Google Calendar im April 2006 schließlich eingeführt. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, das Zusammenspiel mit Gmail klappt hervorragend. Kalender können importiert, mit anderen geteilt und durchsucht werden. Vor kurzem wurde noch eine extra Suchfunktion für öffentliche Events hinzugefügt.
Google Notebook: Ebenfalls in der ersten Jahreshälfte kam Google Notebook auf den Markt und erhielt eher durchwachsene Kritiken. Es handelt sich um einen Clipping Service, mit dem man entweder ganze Seiten bookmarken oder auch nur spezielle Ausschnitte (Bild, Text) speichern kann. Die gespeicherten Inhalte können mit eigenen Anmerkungen versehen und in Sektionen unter einer passenden Überschrift gruppiert werden. Den richtigen Kick bekommt das Ganze durch das mini Google Notebook Feature, das sich in der Status Bar des Browsers integriert. Hinzu kommt, dass Suchergebniss bei der regulären Google Suche direkt über einen Note this Link hinzugefügt werden können. Google Notebook hat mir gute Dienste erwiesen und z. B. bei den Recherchen für den Marktreport „Enterprise 2.0: Web 2.0 in Unternehmen“ geholfen, eine Flut von Informationen übersichtlich und zentral zu organisieren.
Diigo: Diigo steht für „Digest of Internet Information, Groups and Other stuff“ und ist ein komplexes Recherche Tool, das mit außergewöhnlich durchdachten Features ausgestattet ist. Der Schwerpunkt liegt auf „social annotations“, wobei Diigo Social Boomarking Elemente mit ausgedehnten Clipping- und Kommentarfunktionen vereint. Die gespeicherten Inhalte können zentral verwaltet, durchsucht und mit anderen geteilt werden; Bookmarks lassen sich simultan auf anderen populären Diensten wie del.ico.us, Furl oder Simpy speichern. Der volle Funktionsumfang erschließt sich mit der Diigo Toolbar.
Netvibes: Personalisierbare Startseiten oder Homepages werden seit 2005 sowohl von den großen Playern (Microsoft’s Live.com, Google Personalized Homepage, My Yahoo) als auch von einer Reihe unabhängiger, kleinerer Unternehmen angeboten, die sich mit guten Konzepten und gelegentlicher Risikokapitalaufstockung durchaus am Markt behaupten können. Bei den Kleinen ist Netvibes nicht nur am längsten dabei, sondern kann auch die größten Zuwächse verzeichnen. Der große Vorteil von Startseiten ist, dass man sie als zentrales, übersichtliches Dashboard für seine wichtigsten Informationsquellen nutzen kann. Die Möglichkeit, verschiedene Seiten (bei Netvibes „Tabs“ genannt) anzulegen, erlaubt eine bessere Strukturierung. Auf meinem persönlichen Netvibes („Inform Me!“) habe ich meine wichtigsten RSS Feeds/Blogs auf verschiedene Seiten verteilt, von denen jede einer Kategorie wie z. B. Technology News, Web 2.0 oder Marketing zugeordnet ist. Pageflakes trat erst später auf den Plan, würde aber sicher genauso gute Dienste leisten; Goowy hat mit yourminis eine witzige, flashbasierte Alternative in’s Rennen geschickt.
Google Reader: Für den Konsum größerer Mengen an RSS Feeds sind Startseiten wie Netvibes weniger geeignet. Für diesen Zweck verwende ich nach vielen Experimenten mit unterschiedlichen Feedreadern den Google Reader. Die erste, 2005 veröffentlichte Version, war ein unausgegorener Versuch. Nach einer gründlichen Überarbeitung kam Ende September 2006 dann eine überzeugende, neue Version heraus. Das übersichtliche Aussehen erinnert an Gmail, das Verwenden von Shortcuts erlaubt eine schnelle Navigation. Die River of News Anzeige (Feeds werden nach Aktualität und nicht innerhalb ihres Kontexts angezeigt) zur Durchsicht der neuesten Meldungen ist sowohl für die Gesamtheit aller Feeds als auch für einzelne Ordner möglich. Etwas langwierig gestaltet sich das Abonnieren neuer Feeds und – eigentlich unfassbar für Google – eine Suchfunktion ist schlicht nicht vorhanden. Inzwischen gibt es ein Greasemonkey Script, das Abhilfe verspricht. Ansonsten kann man sich auch mit Hilfe des shortcuts „gu“ (= go to subscriptions) gezielt durch die abonnierten Feeds bewegen.
del.furl.icio.us (del.icio.us + Furl): Zwei Services, die mich schon länger begleiten und mein erweitertes Gedächtnis bilden. Furl war der erste Social Bookmarking Service, den ich benutzte. Del.icio.us kam später dazu und löste Furl als Standardlösung ab. Dennoch nutze ich Furl weiterhin für Seiten – meistens Artikel – von denen ich eine lokale Kopie erstellen will, auf die ich immer noch zurückgreifen kann, falls das Orignial mal vom Netz genommen wird – ein Feature, über das del.icio.us leider nicht verfügt. Inzwischen haben sich auf meinem del.icio.us account mehr als 3.000 Bookmarks angesammelt. Aber del.icio.us ist weitaus mehr als ein System zum Ablegen von Bookmarks. Durch seine hochspezialisierte, fokussierte Nutzerschaft, die 2006 die 1 Millionen Grenze überschritten hat, ist es gleichzeitig eine hochwertige Search- und Discovery Engine. Ich hoffe inständig, dass Yahoo! dieses Konzept nicht durch eine Zusammenlegung mit MyWeb verwässert.
Firefox: Nicht nur für mich der beste Browser der Welt – ein Open Source Projekt – koordiniert von der Mozilla Foundation und unterstützt von Hunderten von Entwicklern. Das Schöne an Firefox ist, dass man sich (s)einen Browser, ausgehend vom Basismodell, ganz individuell nach eigenen Bedürfnissen konfiguieren kann. Neben den Standard Plugins stehen dafür Hunderte von add-ons (Extensions und Themes) zur Verfügung. Ende Oktober 2006 wurde Firefox 2 veröffentlicht, der in vielerlei Hinsicht eine Verbesserung zu den Vorgängerversionen darstellte. Da aber einige meiner bevorzugten Extensions noch immer nicht Firefox 2 kompatibel sind, benutze ich die alte 1.5 Version weiterhin parallel.
Moleskine: Moleskine steht hier eigentlich nur als Gattungsbegriff. Damit meine ich ein offline Notebook, oder schlicht Notizbuch, das ich bei mir trage, um Einfälle, Ideen oder ähnlich Bemerkenswertes festzuhalten und dadurch mein Gedächtnis zu entlasten. Da Moleskine für meinen Geschmack überteuert ist, habe ich mich für eine deutlich günstigere Kaufhausvariante entschieden.
Damit lasse ich 2006 jetzt hinter mir, wünsche allen ein Glückliches, Neues Jahr und warte gespannt, was uns Web 2.0 07 an Überraschungen bringen wird.
Snap Preview for WordPress.comes
Snap Preview Anywhere ist ein Plugin, das Vorschauen zu verlinkten Seiten zeigt. Sobald es auf einem Blog oder einer Website installiert ist, und der Cursor über einen Link fährt, geht eine kleine Voransicht der entsprechenden Seite auf.
Spätestens seit der Besprechung auf Techcrunch gibt es eine gesteigerte Nachfrage und Snap Previews sind vermehrt auf Blogs zu sehen. Die Reaktionen darauf fallen allerdings sehr unterschiedlich aus und reichen von großer Begeisterung bis zu totaler Ablehnung. Vor einiger Zeit fragte ich im Forum von WordPress.com an, ob Snap Preview zu implementieren wäre. Da es sich um ein Javascript handelt, das in den Quellcode eingebaut werden muss, könne es nicht von einem einzelnen Nutzer installiert werden, sondern wenn überhaupt, dann ginge das nur Plattform-übergreifend, so das Feedback der Experten, die sich ansonsten recht abfällig über Snap Preview Anywhere äußerten.
Umso erstaunter war ich über die Ankündigung von WordPress Mastermind Matt Mullenweg, dass ein beta Test für das Snap Preview Anywhere Plugin auf 10% der WordPress.com Blogs läuft, um zu sehen, ob es auf der gesamten Plattform eingeführt werden kann. Matt hat das Tool auf seinem persönlichen Blog ausprobiert und fand Gefallen daran und die Zusammenarbeit mit den Snap Preview Leuten scheint auch gut zu funktionieren.
Während des Tests haben sowohl die ausgesuchten Blogbetreiber als auch deren Leser die Möglichkeit, die Snap Preview bei Nichtgefallen zu deaktivieren. Eine Option, die auf jeden Fall beibehalten werden sollte, damit jeder selbst entscheiden kann, ob er die Funktion nutzen will oder nicht.
Mal sehen, wie die Rückmeldungen der Beta-Tester ausfallen und ob das Tool danach der gesamten WordPress.com Community zur Verfügung gestellt wird.
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Alle Jahre wieder
Leider habe ich das schöne Weihnachts Theme von WordPress.com (Vermilion Christmas) erst heute entdeckt, da ich in den letzten Tagen wenig im Web, dafür mehr mit Familie und Freunden unterwegs war. Um wenigstens noch ein bischen weihnachtlich-winterliche Festagsstimmung zu verbreiten, behält c/o operative diese pittoreske Dekoration noch bis Anfang Januar. Danach gibt’s wieder business as usual und das gewohnte k2-lite Theme.
Guten Rutsch in’s Neue Jahr!
WordPress rocks … the Enterprise!
Richard MacManus von Read/WriteWeb unterhielt sich vor kurzem mit Toni Schneider, dem Geschäftsführer von Automattic Inc., der treibenden Kraft hinter den Blogging Tools WordPress und WordPress.com. WordPress ist eine Open Source Software, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird, für die man allerdings einen Hosting Service, eine MySQL Datenbank und ein gewisses Maß an technischen Kenntnissen braucht. WordPress.com hingegen ist „WordPress light“, ein gehosteter Service, bei dem man gleich loslegen kann, der allerdings auch nicht so flexibel wie WordPress ist.
Enterprise 2.0 Blogging
In dem Gespräch ging es vor allem um einen Vergleich mit dem Konkurrenten Six Apart und dessen Produktpalette. Anlass war Toni’s Ankündigung eines neuen, speziell auf Unternehmen zugeschnittenen Produkts in Kooperation mit der Syndication Technologie Firma KnowNow. Es hört auf den einprägsamen Namen KnowNowWordPress Enterprise Edition (KWEE) und wird auf Basis von WordPress MU (der Multi-User Version von WordPress) entwickelt. Six Apart hatte erst vor einem Monat sein neues Unternehmenspaket Movable Type Enterprise 1.5 vorgestellt.
Ein Vorteil von Six Apart ist sicherlich, dass sie durch Movable Type bereits einen guten Ruf im Unternehmensbereich erworben haben, nicht zuletzt durch ihren exzellenten Support. Gerade bei diesem wichtigen Thema sehen Kritiker eine mögliche Schwachstelle von WordPress. Aber erstens hat Automattic in KnowNow einen Partner, der über Erfahrungen mit Fortune 1000 Unternehmen verfügt; zweitens bieten sie schon seit Monaten einen professionellen Support Service für Unternehmen an, die WordPress im großen Stil eingeführt haben.
Zu den Unternehmen, die WordPress bereits als Blog Plattform nutzen, gehören interessanterweise viele Medienunternehmen, u. a. The New York Times, The Wall Street Journal , Reuters und seit kurzem Le Monde. Man darf gespannt sein, welchen Eindruck die beiden Partner mit ihrem neuen Produkt auf dem Enterprise Sektor machen werden. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Erfolg!
WordPress.com Entwicklung
Toni Schneider nannte noch ein paar interessante Zahlen zu WordPress.com, der Plattform, auf der auch dieser Blog sein Zuhause hat:
As far as WordPress.com goes, Toni reeled off some impressive stats. It gets 18 million unique visitors per month and 70 M page views. There are over 480,000 blogs hosted on wordpress.com. He also said there are an estimated 1-2 million WordPress installations that are self-hosted. Toni told me the fact that wordpress.com is ad-free is a big part of the reason why people use it.
Auch wenn man – wie immer bei Blog Statistiken – die Zahlen relativieren muss, handelt es sich doch um erstaunliche Größenordungen, die da innerhalb kurzer Zeit erreicht wurden. Als der Startup Automattic 2005 mit WordPress.com herauskam, galten Matt Mullenweg & Co. als Außenseiter in einem Markt, der von Typead und Blogger beherrscht und als gesättigt eingeschätzt wurde. Inzwischen erfreut sich WordPress.com internationaler Beliebtheit und steht bereits in 78 verschiedenen Sprachen! zur Verfügung.
Btw: Was man mit einem selbst gehosteten WordPress Blog so alles machen kann, demonstriert WordPress Gründer Matt Mullenweg höchstpersönlich auf seinem Blog Photo Matt. Sehenswert!
Technorati Tags: Blogs – Blogging – WordPress – Enterprise 2.0 – Web 2.0 – Social Software – Typead – Six Apart
Theme(n)wechsel: Goodbye Contempt, hello K2-lite
Vor ein paar Tagen habe ich die verfügbaren Themes von WordPress.com noch einmal durchgeschaut. Mein bis dato benutztes Contempt Theme entsprach zwar meinen ursprünglichen Vorstellungen von Klarheit und Übersichtlichkeit, aber die Widgets Kästchen in der Sidebar fingen an, mich zu stören.
Ich wollte etwas Leichteres und Offeneres und so testete ich ein paar Alternativen. In der engeren Auswahl waren Cutline, Neat und Light. Aber letztendlich entschied ich mich für K2-lite als aktuelles Theme – et voilà!
Da sich die Besucherströme auf diesem Blog in einem gerade noch überschaubaren Rahmen halten, wird es durch diesen Wechsel wohl kaum zu größeren Irritationen gekommen sein.
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