Archiv der Kategorie 'Wissensmanagement'

Enterprise 2.0 Buch von Niall Cook - Auszüge vorab als Download

niall_cook_ep20 Niall Cook ist Leiter des Bereichs Marketing Technologie der Kommunikations Beratungsagentur Hill & Knowlton und u. a. auch Gründer und Vorsitzender von Cogenz Ltd., einer Firma, die Social Bookmarking Lösungen für Unternehmen entwickelt. Sein Buch “Enterprise 2.0 - How social software will change the future of work” wird am 21. Juli dieses Jahres offiziell erscheinen.

Als Vorgeschmack bietet der Autor am Thema Interessierten auf dem zugehörigen Blog die Einleitung und das erste Kapitel zum Download an (pdf, 820 kb) an. Die einleitenden Worte stammen von keinem Geringeren als Don Tapscott, u.a. bekannt für das Buch Wikinomics: How Mass Collaboration Changes Everything, das er zusammen mit Anthony D. Williams verfasste. Ein kurzer Auszug aus seinem Vorwort:

This book provides language and taxonomies that will be very helpful for any manager in understanding and harnessing the myriad new software tools and the opportunities they provide to transform the nature of work for the better.

Read, enjoy and prosper.

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re:publica 08 ante portas

publica 08 Der Countdown läuft. In sechs Tagen beginnt die zweite re:publica unter der Überschrift “Die kritische Masse” in Berlin. Das Ticket für die drei Tage währende Konferenz habe ich mir schon vor Wochen und komfortabel über amiando besorgt. Gottseidank, denn vor drei Tagen verkündeten die Organisatoren, dass die Veranstaltung mit kapp über 800 Teilnehmern bereits ausverkauft sei. In der Kalkscheune dürfte es demnach ziemlich kuschelig werden.

Das Programm deckt ein vielseitiges und interessantes Spektrum an Themen ab, das von Technologie, Medien, Politik, Kultur bis hin zu Entertainment reicht.
Ein paar Veranstaltungstitel, die mir beim Überfliegen in’s Auge gestochen sind: Hurra, hurra, die Schule bloggt!, Weil wir es können!, Polizei 2.0, Strickblogs oder Postfeminismus, Wenn Politiker ins Internet sprechen, Twitterwelt - neues Abbild der Realität?, Beten per Mausklick? und die Keynote: Web 2.0 im Unternehmen.

Im Abendprogramm wird es zudem einige unterhaltsame Einlagen geben, wie etwa das von der Zentralen Intelligenz Agentur (ZIA) entwickelte und als neues Schwesterformat von Powerpoint Karaoke angekündigte Domainname-Scrabble oder Blogger-Jeorpardy, die Adaption einer Quiz-Show aus den 90ern, damals moderiert von Frank Elstner.

Ich freue mich auf nächste Woche.

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Diigo 3.0: Das Schweizer Messer für Wissensarbeiter

diigo_logo Diigo steht für “Digest of Internet Information, Groups and Other stuff”. Der Service mit dem Claim “Highlight and Share the Web!” wurde im Juli 2006 veröffentlicht und als ausgeklügelte und umfassende Alternative (= Bookmarking 2.0) zu den Platzhirschen del.icio.us und StumbleUpon positioniert. Um bei den Metaphern aus dem Tierreich zu bleiben: Diigo ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Social Bookmarking Diensten. Die Liste seiner Funktionen ist endlos. Webseiten können nicht nur gebookmarkt, sondern direkt auf der Seite auch mit Unterstreichungen und Anmerkungen versehen werden. Die Bookmarks lassen sich sowohl durch Tags als auch in Listen organisieren. Darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten, das Gefundene weiterzugeben oder anderweitig zu posten - via email, twitter, facebook, del.icio.us oder per widget.

Das Konzept der Macher war von Anfang an, nicht nur ein Recherche Tool für einzelne oder Gruppen anzubieten, sondern darüber hinaus auch eine Wissens-Community und ein Aggregator für Social Content zu sein. Was seine Erfinder für einen einzigartigen Produktvorteil halten, wirkt aufgrund seiner Komplexität auf viele potenzielle Anwender vielleicht eher abschreckend. Während die Nutzerzahlen von del.icio.us und Stumbleupon längst die Millionengrenze überschritten haben, kam Diigo bis jetzt nicht über den fünfstelligen Bereich hinaus.

Vor kurzem wurde eine überarbeitete Version vorgestellt, die von Fachpresse und -blogs eine überwiegend positive Resonanz erhielt. Diigo 3.0 glänzt mit einer neuen Benutzeroberfäche, einer überholten Toolbar inklusive neuer Sidebar sowie über 100 weiteren neuen Features! Besonders witzig finde ich die Möglichkeit, Listen von Bookmarks in eine Slideshow zu verwandeln, die bei Bedarf auch per Widget integriert werden können. (Bitte untenstehenden Button drücken, um den Effekt zu sehen.)

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Im Mittelpunkt dieses Updates stehen aber kollaborative, Socialnetwork-orientierte Funktionen, sprich: der Austausch und die Zusammenarbeit von Teams, Gruppen oder Communities sowie die Nutzung der akkumulierten Daten (Social Content) beipielsweise für Empfehlungen.

Auch wenn Diigo auf den ersten Blick vielleicht etwas überladen und unübersichtlich wirkt, würde ich eine kleine Erkundungstour unbedingt empfehlen. Erstens, muss man nicht wirklich jede Funktion nutzen. Zweitens, wird sich jede/r, der über grundlegende Web 2.0 Erfahrung verfügt, relativ schnell zurechtfinden. Wer diese Hürde nimmt, wird unter Umständen mit einem sehr guten und nützlichen (Recherche-) Werkzeug belohnt. Das folgende Video ist ein kleiner Appetithappen; darüber hinaus gibt es im Diigo Help Center weiter gehende Anleitungen.

Verwandte Artikel:

Studium 2.0 - Essentielle Web Tools, Teil 3 

Meine Top Ten Tools 2006 

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Innovation ermöglichen: Einblicke in das Google Intranet

Experimentierfreude und Innovation kennzeichneten bereits die Anfänge von Google’s Entwicklung. Im Jahr 1996 bauten die beiden Stanford Studenten Larry Page und Sergey Brin ihren ersten provisorischen Server mit einem Gehäuse aus Lego Steinen. Die abenteuerliche Konstruktion diente dazu, den frisch entwickelten Pagerank Algorithmus im World Wide Web zu testen.

Bis heute ist Innovation das bestimmende Credo und nach Google’s eigenem Verständnis der Kern seiner Wettbewerbsfähigkeit. Auch wenn Google im Lauf der Zeit dazu übergegangen ist, sich nicht nur auf seine eigene Innovationskraft zu verlassen, sondern verstärkt auch Firmen mit neuen Ideen für sein Portfolio zu akquirieren.

In dem Webinar ‘Innovation @ Google - A Day in the Life’, das von KM World am 11. März 2008 abgehalten wurde, gab Naveen Viswanatha, Sales Engineer bei Google Enterprise, weitgehende Einblicke in das Google Intranet. Am Beispiel eines neuen Mitarbeiters, der seine erste Woche absolviert, werden die verschiedenen Tools vorgestellt, die intern für das Projektmanagement und die Kommunikation zur Verfügung stehen.

Google setzt auf flache Hierarchien und relativ freie Strukturen. Innovation wird als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, der Zusammenarbeit, Transparenz, Offenheit und Vernetzung voraussetzt. Die eingesetzten Applikationen sind darauf ausgerichtet, eine kreative, spielerische und kollaborative Atmosphäre zu fördern.

Natürlich ist das Google Intranet auch ein Fallbeispiel für die Adaption von Web 2.0 und Social Media im Unternehmenskontext, auch bekannt als Enterprise 2.0. Das Webinar soll demnächst in’s Archiv von KM World gestellt werden. Die 59-seitige Präsentation von Naveen mit weiteren Details und vielen interessanten Screenshots ist als pdf download auf Scribd erhältlich.

Update 16.03.08: Auf ErkenntisWerk gibt es eine Post zum gleichen Thema, die auf den komplementären Artikel ‘Marissa Mayer’s 9 Principles of Innovation’ verweist. Lesenswert!

(Story via Google Blogoscoped; Photo via Flickr by Cayusa)

Verwandter Artikel:

Das Google Intranet

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Executive Insights into Enterprise 2.0

Im Vorfeld des Enterprise 2.0 Executive Forums, das am 19. Februar 2008 in Sydney, Australien stattfand, versammelten Ross Dawson’s Future Exploration Network und IBM ausgesuchte Führungskräfte australischer Unternehmen an einem runden Tisch. Diskutiert wurde über das Thema Enterprise 2.0, seine Implikationen und Potenziale.

Auf Ross Dawson’s Blog Trends in the Living Networks steht jetzt die Zusammenfassung dieser Diskussion in Form eines Reports zum kostenlosen Download (pdf) bereit. Und das sind die Inhalte:

- Roundtable Participants
- Introduction to Enterprise 2.0
- Defining Enterprise 2.0
- Identifying Business Value
- Risks and Concerns
- Social Networks in the Enterprise
- The Shifting Role of IT
- Organisational Culture in Enterprise 2.0
- The Role of Governance

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Enterprise 2.0 Summit Reprise

Gestern war ich zu Gast beim Enterprise 2.0 Summit auf der CeBIT und will hier ein paar kurze Eindrücke wiedergeben. Martin Koser hat ja bereits ausführlich live und direkt (und dazu noch auf englisch) vom Event gebloggt. Dabei hat er nicht nur eine sehr gute Zusammenfassung der einzelnen Präsentationen erstellt, sondern ganz nebenbei auch noch nützliche Verweise eingebaut. Größten Respekt für diese Leistung.

simon_tagcloud Simon Wardley, der mir bereits auf der Web 2.0 Expo positiv aufgefallen war, hatte eine Doppelrolle als Speaker und Moderator der Veranstaltung.

Simon liebt Enten und das Thema ‘Commoditisation’, oder wie Innovationen zu Massenphänomenen werden.

Er schafft es, bei komplexen Sachverhalten die Essenz zu destillieren und das Ganze dann auch noch unterhaltsam zu präsentieren. Eine leider nicht sehr weit verbreitete Gabe. Nach Simon’s Intro inklusive Überblick zum Programm deklinierte Dion Hinchliffe den Enterprise 2.0 Kanon nochmal durch, quasi als Grundlage und Referenzrahmen für den weiteren Verlauf des Tages.

Sehr interessant fand ich den Vortrag von Euan Semple, der soziale, interaktive Software in der BBC einführte, lange bevor der Hype um Social Software und Web 2.0 begann und die Begriffe zu einer Commodity wurden. Sein Anliegen war, den Mitarbeitern Tools an die Hand zu geben, mit denen sie unternehmensweit besser und effektiver zusammenarbeiten konnten. Euan brachte Online Foren, Interest Groups, Blogs und Wikis zum Einsatz und erzielte mit minimalen Kosten eine maximale Wirkung. Inzwischen hat er sich selbständig gemacht und arbeitet als ‘Social Computing’ Berater für Unternehmen. Seine Pionierarbeit trägt bei der BBC aber heute noch Früchte.

Insgesamt gefielen mir die vorgestellten Praxisbeispiele recht gut. Gerade weil es sich dabei nicht nur um Software Anbieter handelte, die ihre eigenen Produkte auch intern einsetzen (’eating their own dogfood’), sondern um ‘normale’ Unternehmen, die sich für Social Software bzw. Enterprise 2.0 Lösungen - in den meisten Fällen für den Einsatz von Wikis - entschieden haben. Gründe, die dabei eine Rolle spielen waren u.a.: die schnelle und einfache Implementierung; geringe Kosten; bessere und schnellere Vernetzung; effektivere und einfachere Zusammenarbeit; leichtgewichtige Software Modelle im Vergleich zu konventioneller, eher restriktiver IT; größere Autonomie und Partizipation der Mitarbeiter.

Glückwunsch an KongressMedia und insbesondere an Björn Negelmann, dem Programmverantwortlichen, zu dieser gelungenen Veranstaltung.

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Enterprise 2.0 Summit im Rahmen der CeBIT

Der Gipfel ruft. Die Tickets sind gebucht. Morgen geht’s nach Hannover zum Enterprise 2.0 Summit, der im Rahmen der CeBIT Global Conferences 2008 stattfindet.

Das Programm der eintägigen Konferenz, organisiert von KongressMedia GmbH, will mit Keynotes und Best-Practice Beispielen einen Überblick zu den Themen Social Software und Web 2.0 im Unternehmenseinsatz geben.

Die Liste der Referenten ist eine interessante und ausgewogene Mischung aus deutschen, europäischen und amerikanischen Experten. Ich bin nicht nur gespannt auf das Programm, sondern auch auf die Teilnehmer des Summits. Eine kleine Anfrage bei Twitter via Terraminds liefert erste Hinweise. Weitere, ausführliche Infos gibt’s auf der Facebook Seite des Events.

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JotSpot reinkarniert als Google Sites

Ende Oktober 2006 akquirierte Google den Wiki Service JotSpot. 16 Monate und unzählige Spekulationen später, lüftete Google vor drei Tagen das Geheimnis um dessen weitere Verwendung.

Google Sites basiert auf der JotSpot Technologie und verstärkt Google Apps, die Online Collaboration Suite von Google, zu der auch Gmail, Google Calender, Google Docs und Google Talk gehören.

Mit Google Sites können in einer Wiki-Arbeitsumgebung und ohne HTML Kenntnisse Webseiten gemeinsam erstellt werden, in denen neben Text auch Tabellen, Präsentationen, Slideshows, Kalender und Videos, etc. von anderen Google Diensten eingefügt werden können. Erklärtes Ziel ist es, den Nutzern in Unternehmen und Organisationen ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sich schnell und unkompliziert Intranet-, Projekt- oder Profilseiten bauen lassen.

Obwohl Google das Wort ‘Wiki’ vermeidet, sind wiki-typische Funktionen eingebaut. Jeder, der berechtigt ist, kann Seiten nicht nur lesen, sondern auch editieren. Alle Veränderungen werden aufgezeichnet, so dass sie bei Bedarf auch wieder rückgängig gemacht werden können.

Die Reaktionen auf Google Sites fallen sehr unterschiedlich aus. Während beispielsweise Venture Beat oder Webware.com lobende Worte finden, gibt es viele Stimmen, die nach 16 Monaten Entwicklung von einem Mega-Unternehmen wie Google etwas mehr erwartet hätten, etwa eine bessere Integration mit den anderen Diensten.

Was trotz aller ‘Unperfektheiten’ für Google spricht, sind die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit der Services, die nicht vorhandenen bzw. niedrigen Kosten und die Gewissheit, dass auch ein steigender Bedarf bedient werden kann. Zumindest für kleinere und mittlere Unternehmen könnte das Google Apps Paket eine - wenn auch im Funktionsumfang reduzierte - Alternative zu Microsoft’s SharePoint oder IBM’s Lotus Notes darstellen. Mal sehen, ob Google’s Strategie, durch die Hintertür und an der IT vorbei in die Unternehmen zu gelangen, auf lange Sicht Erfolg haben wird.

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Enterprise 2.0 zum Kennenlernen

Immer mehr Menschen haben in den letzten Jahren die Möglichkeiten von Web 2.0 Tools und Social Software kennen- und schätzen gelernt. An ihren Arbeitsplätzen müssen sie aber noch weitgehend darauf verzichten. Die R/Evolution im Web ist bei den meisten Unternehmen in Deutschland noch nicht angekommen. Web 2.0 für Unternehmen, kurz Enterprise 2.0, findet bisher nur vereinzelt statt.

Aber in Fällen, bei denen Firmenchefs und Entscheider selbst Erfahrungen etwa mit Blogs, Wikis oder Social Networks gemacht haben, wächst mit zunehmendem Verständnis auch die Chance auf die Einführung neuer Lösungen. Bestes Beispiel: Frank Roebers und die Synaxon AG, das von brandeins ausführlich dokumentiert wurde. Chef und Vorstandssprecher Roebers testete zunächst Wikipedia als Autor eines Artikels und war von den Möglichkeiten dieses kostenlosen Wissensmanagementsystems so begeistert, dass er bei Synaxon ein Wiki als zentrales Nervensystem einführte. Die Vorteile: Wikis sind intuitiv zu bedienen, sowohl das Wissen als auch die Arbeitsbeziehungen werden transparenter, was dazu führt, dass die Zusammenarbeit insgesamt effektiver wird - und das alles bei vergleichsweise geringen Kosten.

Wer sich als Entscheider über die Chancen und Potenziale von Enterprise 2.0 für sein Unternehmen informieren will, hat in den kommenden Wochen eine Reihe von Gelegenheiten:

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Die Google Generation ist ein Mythos

Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung zum Thema Nutzung virtueller Bibliotheken, die von JISC (Joint Information Systems Committee) und der British Library in Auftrag gegeben und vom CIBER Research Team am University College London erstellt wurde.

Damit widerspricht der kürzlich vorgestellte Untersuchungsbericht ‘Information Behaviour of the Researcher of the Future’ (35 Seiten, pdf) der weit verbreiteten Meinung, die sogenannte Google Generation (Digital Natives, Net Generation, Millenials, etc.) also junge Menschen, die bereits mit dem Internet aufgewachsen sind, wären die erfahrensten und kundigsten Web Nutzer.

Obwohl die Jugendlichen eine offensichtliche Leichtigkeit und Vertrautheit mit Computern an den Tag legen, verlassen sie sich bei ihren Recherchen überwiegend auf Suchmaschinen, betrachten die gefundenen Inhalte mehr als sie zu lesen und lassen die Fähigkeit zur kritischen Bewertung und Prüfung weitgehend vermissen.

Interessant ist auch ein weiteres Ergebnis: Eigenschaften, die bislang jugendlichen Nutzern zugeschrieben wurden, wie Ungeduld bei Suche und Navigation mit immer kürzeren Toleranzspannen, ist inzwischen die Norm für alle Altersgruppen, angefangen von Grundschülern bis hin zu Professoren.

Den Akademikern bescheinigt der Report sogar ein Hamster-Verhalten (’squirreling behaviour’):

Academic users have strong consumer instincts and research shows that they will squirrel away content in the form of downloads, especially when there are free offers. In spite of this behaviour and the very short session times that we witness, there is no evidence as to the extent to which these downloads are actually read.

Die erste Langzeit Studie dieser Art wurde vom CIBER Research Team über einen Zeitraum von fünf Jahren durchgeführt, um herauszufinden, wie Lernende und Lehrende in Zukunft mit digitalen Wissensressourcen umgehen werden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen britischen Bibliotheken helfen, sich bei der Digitalisierung ihrer Bestände bestmöglich auf die Bedürfnissen (‘digital mindset’) ihrer zukünftigen Nutzer einzustellen.

(via Nicholas Carr)

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ist ein privates Weblog von Werner Trotter und beschäftigt sich hauptsächlich mit der nächsten Generation von Software, dem neuen Internet und der Vielfalt an theoretischen und vor allem praktischen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

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