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Archiv für die Kategorie ‘Web 2.0

Google Web Elements: Google Dienste zum Einbinden in die eigene Website

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Vor etwas mehr als zwei Wochen stellte Google auf dem Searchology Event die Innovationen rund um sein Kerngeschäft vor. Neben neuen, erweiterten Suchfunktionen wurde mit den Rich Snippets ein Feature vorgestellt, mit dem Seitenbetreiber ihren Websites (mittels Mikroformaten und RDF) Metadaten hinzufügen können. Ein Schritt, den Tim O’Reilly sogar als möglichen Wendepunkt für das semantische Web bezeichnete.

Soeben ging die von Google veranstaltete Developer Conference Google I/O zu Ende. An zwei Tagen (27./28. Mai) kamen Entwickler in San Francisco zusammen, um sich über neueste Web-Technologien auszutauschen.

Google nutzte diese Plattform, um weitere Neuerungen, unter anderem die Google Web Elements vorzustellen. Dabei handelt es sich um eine einfache und nutzerfreundliche Möglichkeit, Google Produkte als Widgets in die eigene Website oder das eigene Blog zu integrieren, wie man es bisher beispielsweise von YouTube Videos oder Slideshare Präsentationen kannte. D.h. man sucht sich in diesem Fall ein Produkt (= Element) aus, kopiert den dazugehörigen Code und fügt diesen auf der eigenen Seite ein.

Die Elemente, die Google bis jetzt zur Verfügung stellt, sind Calendar, Conversation, Maps, News, Presentations, Spreadsheets, YouTube News und Custom Search. Das Bemerkenswerte bei letzterem ist, dass das Custom Search Widget gleich nach dem Einbau die eigene Seite erkennt und ohne weitere Einstellung oder Anpassung in der Lage ist, diese zu durchsuchen. Wer damit noch ein bischen Geld verdienen will, kann über AdSense auch Werbung einspielen lassen.

Custom Search Element

[via O’Reilly Radar]

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Geschrieben von Werner Trotter

28. Mai, 2009 um 02:14

McKinsey: Sechs Erfolgsfaktoren für Web 2.0 in Unternehmen

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Social Networking Seiten wie Facebook oder MySpace werden monatlich von hunderten von Millionen Menschen besucht. Was die private Nutzung angeht, haben sich Web 2.0 Dienste in den letzten fünf Jahren vom Rand her kontinuierlich in Richtung Mainstream bewegt.

Auch Unternehmen versuchen, die möglichen positiven Effekte von Web 2.0 zu nutzen, das eine ganze Reihe von Technologien wie Blogs, Wikis, Podcasts, Verschlagworten von Informationen (‘Tagging’) oder soziale Netzwerke umfasst. Der Internet Vordenker Clay Shirky sieht den größten Mehrwert darin, ungenutztes Potenzial bei den Mitarbeitern durch partizipatorische Tools zu aktivieren und den Unternehmen dadurch einen Zuwachs an Intelligenz zu sichern.

McKinsey hat in den vergangen zwei Jahren 50 Unternehmen und ihre Bemühungen, Web 2.0 zu implementieren untersucht, um herauszufinden, wie man dabei möglichst erfolgreich vorgeht und welche Faktoren entscheidend sind. In dem Artikel ‘Six ways to make Web 2.0 work’ werden die Ergebnisse vorgestellt und mit der Einführung vorangegangener Technologien wie Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM) verglichen.

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Geschrieben von Werner Trotter

19. Februar, 2009 um 21:51

Cloud Computing in Plain English

mit einem Kommentar

Cloud Computing steht für die Bereitstellung von IT-Infrastrukturen und Anwendungen über das Web. Der Begriff Cloud, zu deutsch Wolke, dient dabei als Metapher für das Internet bzw. das Web. Infrastruktur und Software werden on-demand und dynamisch dem Bedarf der Unternehmen angepasst und von ihnen nutzungsabhängig bezahlt.

Die Bezeichnung Cloud Computing umfasst ein relativ großes Spektrum an Technologien. Salesforce.com hat vor 10 Jahren mit seinem Software as a Service Geschäftsmodell Pionierarbeit geleistet. Neuere Beispiele sind Amazon Web Services oder Google App Engine. Als verwandte Begriffe gelten u. a. Utility Computing, Organic IT, Grid Computing,  On Demand Computing, Platform as a Service oder Computing as a Service.

Für Uneingeweihte klingt das alles ziemlich kryptisch und unverständlich. Was also ist Cloud Computing in einfachen Worten? Die Firma rPath hat ein Video produziert, das im Stil von Commoncraft versucht, eine Antwort zu geben.

[via CIO]

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Geschrieben von Werner Trotter

4. Januar, 2009 um 00:33

US Präsidentschaftswahlen: Social Media macht den Unterschied

mit 2 Kommentaren

imageBarack Obama wird, wenn er es schaffen sollte, nicht nur als erster schwarzer Präsident der USA in die Geschichte eingehen, sondern als der erste Kandidat, der das Potenzial von Social Media erkannte und für seinen Wahlkampf und die Mobilisierung von Wählern auf’s Effektivste zu nutzen wusste.

Angefangen bei YouTube über Social Networks, Twitter, seine Online Community My.BarackObama inklusive Blog, viralen Videos bis hin zu Wikis und anderen kollaborativen Tools für die Kampagnen-Organisation wurden alle Register gezogen. Aber nicht nur die Kommunikationsmittel waren auf das neue Web ausgerichtet, sondern auch die stark dialogorientierte Tonalität.

Webstratege Jeremiah Owyang hat gestern eine Bestandsaufnahme zu den Resultaten der beiden Kandidaten auf den Social Media Plattformen (Facebook, MySpace, YouTube, Twitter und ihren jeweils eigenen Community Seiten) veröffentlicht. Wenig überraschend dominiert Barack Obama die Szenerie hier klar und mit großem Vorsprung.

Mit seinem überaus erfolgreichen und gleichzeitig innovativen Wahlkampf, der ihn innerhalb von zwei Jahren von einem Unbekannten zum aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten machte, hat er gezeigt, welche überaus wichtige Rolle das Internet spielt. Ich gehe davon aus, dass diese Bedeutung auch bei uns erkannt und die Kommunikation in den kommenden Wahlkämpfen verändern wird.

james_surowiecki_tedAbgesehen davon, werden die Präsidentschafts-Wahlen in den USA auch von allen möglichen Web 2.0 Statistik- und Umfrage-Tools begleitet. Tobias Moorstedt hat auf Spiegel Online eine Auswahl zusammengetragen, die vom real-time Twitter Election Bot über nutzergenerierte Wahl-Widgets bis hin zu Political Dashboard von Yahoo! News reicht.

Aus gegebenem Anlass veröffentlicht TED ein Video aus dem Jahr 2005 mit James Surowiecki: „The day that social media became the news“.

Update: Ooops – im Nachhinein entdeckte ich, dass Ed Wohlfahrt bereits am 30. Oktober einen Beitrag vergleichbaren Inhalts und einer ähnlichen Überschrift gepostet hat. Sein Artikel, auf den ich hiermit gerne verweise, ist etwas ausführlicher und geht mehr ins Detail. Wir kommen allerdings beide zu den gleichen Schlussfolgerungen. Ed Wohlfahrt’s Fazit:

Meiner Einschätzung nach haben Soziale Medien den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl 2008 entscheidend mitbestimmt. Obama ist es wie keinem anderen Kandidaten vor ihm gelungen, die Kraft des neuen Internets für sich und seine Kampagne zu nutzen. Wie immer seine Performence als US-Präsident auch aussehen wird, der Stil und die MIttel seiner Kampagne werden als Best Practice nachwirken und zukünftige Wahlkämpfe, wo auch immer sie stattfinden, entscheidend beeinflussen.

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Geschrieben von Werner Trotter

4. November, 2008 um 18:52

Was macht eigentlich Andrew Keen?

mit einem Kommentar

keen_googletrends Nachdem ich mich vor einiger Zeit schon mal mit Andrew Keen beschäftigt hatte, fragte ich mich gestern, was wohl aus dem Web 2.0 Antagonisten geworden ist. Dazu bemühte ich zunächst das Google Trends Orakel: Keen’s Popularität geht es ähnlich wie den derzeitigen Aktienkursen – Tendenz stark fallend.

Eine zweite Anwort lieferte die Google Blogsuche. Der Kritiker des sogenannten „Gratis Internets“ wird am 06.11. sogar in Berlin sein, um sein neues Buch Die Stunde der Stümper zu promoten. Nein, es handelt sich dabei nicht um eine Autobiografie, sondern um die stümperhafte ungenaue Übersetzung von Cult of the Amateur. Das Buch, mit dem er 2007 den Gipfel seines Ruhms erreichte, gibt es jetzt offensichtlich als deutsche Ausgabe.

Wer wissen will, welches Problem der mit audiocafe.com gescheiterte Silicon Valley Unternehmer Andrew Keen wirklich hat, sollte sich die Auszüge aus seinem Buch durchlesen, die hier gratis! zur Verfügung gestellt werden. Wie ungenau und wenig auf Sorgfalt bedacht Keen bei diesem Buch arbeitete, stellte Lawrence Lessig 2007 in TheKeenReader bereits klar und deutlich heraus. Wer danach keene keine Lust mehr auf amateurhafte Web 2.0 Kritiker hat, dem empfehle ich den bedeutend professionelleren Nicholas Carr oder den wesentlich unterhaltsameren Don Alphonso. Das Gute am Web ist eben, dass bessere Alternativen nur einen Mausklick entfernt sind. Wer sich aber mit dem Gedanken trägt, die oben genannte Promotion Veranstaltung zu besuchen, dem kann Keen’s Aufritt beim Colbert Report [via] einen ersten Eindruck von den zu erwartenden intellektuellen und rhetorischen Höhenflügen vermitteln.

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Geschrieben von Werner Trotter

30. Oktober, 2008 um 14:00

Veröffentlicht in Events, Internet, Medien, Social Web, Web 2.0

Weltkarte der populärsten Social Networks

mit einem Kommentar

socnet_map

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Die Karte von Oxyweb blog veranschaulicht die Verbreitung der größten und beliebtesten Social Networks im weltweiten Kontext. Die Visualisierung basiert auf Daten von Alexa, die mit Vorsicht zu genießen sind, da sie zu einem großen Teil von Nutzern generiert werden, welche die entsprechende Toolbar in ihrem Browser integriert haben.

Neben der Vielfalt an Social Networks sticht die Dominanz der großen Player wie Facebook, MySpace, gefolgt von Hi5 und Orkut ins Auge. Russland und die Ukraine allerdings gehen an den Facebook Clone V Kontakte.

[via Digital Inspiration]

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Geschrieben von Werner Trotter

23. Oktober, 2008 um 23:34

Google, Twitter und Geschäftsmodelle in der Krise

mit 2 Kommentaren

In Zeiten von Finanzkrise und wirtschaftlichem Abschwung werden Fragen nach Geschäftsmodellen gerade im Web(2.0) immer häufiger und eindringlicher gestellt. Fred Wilson, einem der Investoren (VCs) beim Microblogging Dienst Twitter platzte in einem Wired Interview der Kragen:

It’s like the stupidest question in the world: How’s Twitter going to make money?,“ [...] „It’s like ‘How was Google going to make money? Eventually Google was going to make money and they figured out how to do it and they figured out a great business, and I think the same thing is true with Twitter.

Henry Blodget von Silicon Alley Insider und offensichtlicher Twitter Fan lehnt sich sehr weit aus dem Fenster und schätzt, dass Twitter bald mehr als eine Milliarde Dollar wert sein könnte (auf Grundlage einer gallopierenden Inflation?).  Er weiß zwar auch nichts Konkretes, geht aber einfach davon aus, dass es schon klappen wird, eine Einnahmequelle aufzutun. Google hätte es ja auch geschafft. Ziemlich sicher dagegen ist, dass sich bei Twitter jetzt der Druck erhöht, langsam mal Geld zu verdienen. In der ersten Hälfte 2009 soll endlich das (neue) Geschäftsmodell vorgestellt werden. Ich bin gespannt, ob es sich dabei um eine Lösung jenseits der üblichen Varianten wie a) Nutzungsgebühren für Premium Dienste oder b) Werbeeinblendungen oder c) Übernahme durch einen großen Konzern handeln wird.

Tatsächlich hat aber auch Google über zwei Jahre gebraucht, bis sich mit der ersten Version von Google AdWords der Ansatz eines Geschäftsmodells herauskristallisierte – damals noch auf Basis eines Tausenderkontakpreis-Abrechnungsmodells (CPM). Im Unterschied zu Twitter’s aktueller Situation war Google damals allerdings schon im Mainstream angekommen, galt bereits als beste Suchmaschine und war mit über 1 Milliarde URLs im Index seit Mitte 2000 auch die größte . Ständige Verbesserungen wie die Übernahme von Overture’s pay-per-click Auktions-Modell und die Einführung von Relevanz durch die click-through-rate kreierten schließlich jene Gelddruckmaschine, die Google auch in schwierigen Zeiten noch Wachstum beschert, wie die jüngsten Quartalszahlen belegen. Etliche Fachleute vermuten, dass gerade in Krisenzeiten leistungsorientierte Werbemodelle wie Google AdWords oder Google AdSense gegenüber klassischer Bannerwerbung bevorzugt werden und Google damit und den Zuwächsen durch die Märkte in Asien relativ rezessionssicher aufgestellt ist.

Verwandter Artikel:

Was bedeutet die globale Finanzkrise für das Web 2.0?

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Geschrieben von Werner Trotter

20. Oktober, 2008 um 22:03

Was bedeutet die globale Finanzkrise für das Web 2.0?

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Die internationalen Börsen stürzen immer weiter ab, selbst IWF Chef Dominique Strauss-Kahn spricht inzwischen nicht mehr nur von einer ernsten, sondern von einer gefährlichen Lage. In Großbritannien wird ein Gebet zur Finanzkrise auf den Internetseiten der anglikanischen Kirche tausendfach von verängstigten Menschen aufgerufen.

google finance

Michael Arrington, Chef von TechCrunch, einem Blog, das massgeblich mitgeholfen hat, das Phänomen Web 2.0 zu popularisieren, ruft jetzt das unrühmliche, aber notwendige Ende von Web 2.0 aus, bedingt durch ein Versiegen des Risikokapitals und markiert durch ein ignorantes Video einiger selbstverliebter Silicon Valley  Douchebags.

Auf netzwertig.com geht Andreas Göldi mehr in die Tiefe und beschreibt, was die weltweite Krise für die Startup-Finanzierung im Web 2.0 bedeutet. Neben der Analyse der Situation gibt er Jungunternehmern auch Tipps, wie man mit einem härter werdenden Finanzierungsklima umgehen kann. Ein Ratschlag lautet, nicht auf Verdacht grosse Plattformen zu bauen und das Businessmodell später zu überlegen. Marc Zuckerberg kann es sich leisten, solche Ratschläge zu ignorieren, hat der Facebook Gründer sein Venture Capital doch bereits vor der großen Krise eingesammelt. Im Interview mit der FAZ erklärt er, dass Wachstum Vorrang und ein Business-Plan noch Zeit bis in drei Jahren hat.

Insgesamt optimistischer als Göldi schätzt bei Robert Basic ein namentlich nicht genannter Gründer die Situation ein. In Zeiten begrenzter Etats könnten neue Formen gegenüber klassischen Alternativen sogar profitieren. Das gelte sowohl für Werbung, wo Performance Marketing sich gegenüber reichweitenbasierten Kampagnen durchsetze, als auch bei Software Lösungen für Unternehmen.

Dieser Einschätzung kann ich mich nur anschließen. Wenn man Web 2.0 nicht nur auf den Endverbraucher Markt beschränkt, sondern Web 2.0 Lösungen für Unternehmen (Office 2.0, Enterprise 2.0, Cloud Computing) mit ins Kalkül zieht, eröffnen sich vielleicht gerade durch diese Krise ganz neue Chancen.

Nebenbei: c/o operative eröffnete heute vor zwei Jahren mit einem Beitrag zur Übernahme eines Video Sharing Startups durch einen großen Suchmaschinenbetreiber.

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Geschrieben von Werner Trotter

10. Oktober, 2008 um 21:33

Das Web 2.0 Expo Dashboard: Alles auf einen Blick

mit 2 Kommentaren

Christopher S. Penn lieferte mit dem Social Media Dashboard die Vorlage. Chris Brogan adaptierte die Idee für Konferenzen. In Make Your Own Conference Dashboard stellt er sich mit Hilfe von sogenannten Startpages wie iGoogle, Netvibes, Pageflakes eine übersichtliche Seite zusammen, die alle wichtigen Informationen zu anstehenden Konferenzen aggregiert. Dieses Prinzip habe ich wiederum auf die kommende Web 2.0 Expo Berlin angewandt und in Netvibes ein beispielhaftes Dashboard mit verschiedenen Elementen zusammengestellt.

Web 2.0 Expo Berlin Dashboard

image

Bild klicken, um zu vergrößern

Neben organisatorischen Widgets für Notizen, Kalender und ToDo-List, sind Kommunikationsmöglichkeiten wie Gmail, Facebook oder Twitter integriert. Im Zentrum stehen Feeds der offiziellen Web 2.0 Expo Seite, vom Twitterbot der Konferenz, von Berlin Web Week und berlinblase.

Ergänzt wird die Seite durch Suchanfragen über Twitter Search, Technorati, Twingly, Google Blogsuche, Google News und delicious. Hinzufügen ließen sich beispielsweise noch Suchen via Flickr für Photos oder Truveo für Videos. Das ist, wie gesagt eine exemplarische Umsetzung, die sich je nach Bedarf und Geschmack anpassen lässt.

Update: Über den nachfolgenden Button gelangt man direkt zum konfigurierten Modul in Netvibes:

Add to Netvibes

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Geschrieben von Werner Trotter

20. September, 2008 um 09:53

Web 2.0 Expo kommt im Oktober wieder nach Berlin

mit 3 Kommentaren

Letztes Jahr gastierte der O’Reilly Web 2.0 Zirkus zum ersten Mal in Berlin. Die Premiere erhielt durchaus gemischte Kritiken. Ein Punkt, den fast alle monierten war der ungemütliche Veranstaltungsort ICC. Schon unmittelbar nach der letztjährigen Konferenz wurde das BCC am Alexanderplatz, wo auch der Chaos Computer Club zu tagen pflegt, als Alternative genannt. Die Veranstalter haben diesen Vorschlag aufgegriffen und sich für den 21. bis 23. Oktober mit der Web 2.0 Expo Europe dort eingemietet.

Auf der Liste der Keynote Speaker stehen u.a. Mozilla Chef John Lilly, der israelische Entrepreneur Yossi Vardi und Martin Varsasky, der Gründer von FON. Das Konferenzprogramm wird begleitet von einer Messe, auf der Startups und etablierte Firmen vertreten sind.

Das u.a. von Nicole Simon kommunizierte Blogger Programm (Promotion gegen freien Eintritt) wurde offensichtlich so gut angenommen, dass die Liste schon wieder geschlossen ist. Um das Hauptevent Web 2.0 Expo herum haben sich bereits eine Menge assoziierter Veranstaltungen gruppiert, darunter das Barcamp 3 Berlin und die Facebook Developer Garage. Berlin Partner hat extra den Berlin Web Week Blog aufgesetzt, um einen Überblick über alle Events zu geben. Timo Heuer würde übrigens gerne ein Lunch 2.0 organisieren und sucht noch Sponsoren.

Die Web 2.0 Expo Europe steht unter der Überschrift How will you use the power of Web 2.0? und richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum. Wie stark das Thema bereits im allgemeinen Bewusstsein verankert ist, lässt diese Umfrage in der Heidelberger Fußgängerzone aus dem Jahr 2007 erahnen:

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Geschrieben von Werner Trotter

16. September, 2008 um 11:49

Veröffentlicht in Events, Social Web, Technologie, Tools, Web 2.0