Archiv der Kategorie 'Social Networks'

Video zum Socialcamp 2008 in Berlin

Am 14. und 15. Juni 2008 trafen sich in Berlin-Kreuzberg auf dem Socialcamp Online Experten mit VertreterInnen gemeinnütziger Organisationen, um sich auszutauschen und die Möglichkeiten des neuen Internet für NGOs auszuloten.

Das Socialcamp orientierte sich in Aufbau und Ablauf am erprobten Barcamp Format. Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt ein 22-minütiges Video Socialcamp - Der Film, veröffentlicht auf Helpedia, Einblicke in das Geschehen vor Ort.

(via TQUWiki Weblog)

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Wie Google’s Friend Connect funktioniert

Die letzten beiden Wochen war es hier ziemlich ruhig. Das lag zum einen daran, dass ich in Urlaub war, zum anderen an beruflichen Verpflichtungen, die meine Aufmerksamkeit verlangten. Während meines Urlaubs habe ich immer mal wieder einen Blick in meinen Feedreader geworfen. Dabei sind mir unter anderem die neuesten Entwicklungen im Bereich Social Networks in’s Auge gesprungen: Zunächst MySpace’s Ankündigung seiner ‘Data Availability’ Initative, danach Facebook mit Facebook Connect und schließlich Google’s Friend Connect.

Alle drei Ankündigungen versprechen den Nutzern von Social Networks die Kontrolle über ihre Daten und die Möglichkeit, diese Daten bei einem Wechsel problemlos mitnehmen zu können (= Data Portability). Experten wie Marc Canter, Chris Saad, Michael Arrington oder Dare Obasanjo beweifeln allerdings, dass die großen Player es wirklich ernst damit meinen.

Inzwischen verbannte Facebook Google’s Friend Connect angeblich aus datenschutzrechtlichen Gründen von seiner Plattform. Google trommelt nichtsdestotrotz weiter für sein Projekt. In einer ausführlichen Post erklärt Google Code Blog - auch an Hand von Facebook Screenshots - wie Google Friend Connect funktioniert. Auf der Website von Friend Connect illustriert es das folgende Video (11:41) ebenfalls sehr anschaulich.

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Die zeitgemäße Pressemitteilung

Die Medienlandschaft hat sich in den letzten Jahren durch die neuen sozialen Medien und Technologien wie Blogs, Social Bookmarking oder RSS grundlegend gewandelt. Todd Defren von SHIFT Communications war einer der ersten, der dieser Entwicklung im Bereich Public Relations Rechnung trug.

Im Mai 2006 veröffentlichte er eine zeitgemäße Adaption der konventionellen Pressemitteilung auf die erweiterte Medienlandschaft, den Social Media Press Release und stellte sie als Template zur freien Verfügung. Die Vorlage wurde dankbar angenommen. Aufgrund der inzwischen gesammelten Erfahrungen und Rückmeldungen veröffentlichte Defren vor kurzem eine überarbeitete Ausgabe, das “Social Media Release Template, version 1.5″.

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Auf einen anderen Versuch für eine zeitgemäße Gestaltung einer Pressemitteilung verweist Harvard Business Publishing. Im Zuge des bevorstehenden Zusammengehens von Delta und Northwest Airlines wurde eine Microsite mit vielen interaktiven Elementen erstellt, um die Hintergründe, Meinungen und Positionen gegenüber einer vielfältigen und komplexen Medienlandschaft zu vermitteln.

(via Niall Cook)

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re:publica 08 ante portas

publica 08 Der Countdown läuft. In sechs Tagen beginnt die zweite re:publica unter der Überschrift “Die kritische Masse” in Berlin. Das Ticket für die drei Tage währende Konferenz habe ich mir schon vor Wochen und komfortabel über amiando besorgt. Gottseidank, denn vor drei Tagen verkündeten die Organisatoren, dass die Veranstaltung mit kapp über 800 Teilnehmern bereits ausverkauft sei. In der Kalkscheune dürfte es demnach ziemlich kuschelig werden.

Das Programm deckt ein vielseitiges und interessantes Spektrum an Themen ab, das von Technologie, Medien, Politik, Kultur bis hin zu Entertainment reicht.
Ein paar Veranstaltungstitel, die mir beim Überfliegen in’s Auge gestochen sind: Hurra, hurra, die Schule bloggt!, Weil wir es können!, Polizei 2.0, Strickblogs oder Postfeminismus, Wenn Politiker ins Internet sprechen, Twitterwelt - neues Abbild der Realität?, Beten per Mausklick? und die Keynote: Web 2.0 im Unternehmen.

Im Abendprogramm wird es zudem einige unterhaltsame Einlagen geben, wie etwa das von der Zentralen Intelligenz Agentur (ZIA) entwickelte und als neues Schwesterformat von Powerpoint Karaoke angekündigte Domainname-Scrabble oder Blogger-Jeorpardy, die Adaption einer Quiz-Show aus den 90ern, damals moderiert von Frank Elstner.

Ich freue mich auf nächste Woche.

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Diigo 3.0: Das Schweizer Messer für Wissensarbeiter

diigo_logo Diigo steht für “Digest of Internet Information, Groups and Other stuff”. Der Service mit dem Claim “Highlight and Share the Web!” wurde im Juli 2006 veröffentlicht und als ausgeklügelte und umfassende Alternative (= Bookmarking 2.0) zu den Platzhirschen del.icio.us und StumbleUpon positioniert. Um bei den Metaphern aus dem Tierreich zu bleiben: Diigo ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Social Bookmarking Diensten. Die Liste seiner Funktionen ist endlos. Webseiten können nicht nur gebookmarkt, sondern direkt auf der Seite auch mit Unterstreichungen und Anmerkungen versehen werden. Die Bookmarks lassen sich sowohl durch Tags als auch in Listen organisieren. Darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten, das Gefundene weiterzugeben oder anderweitig zu posten - via email, twitter, facebook, del.icio.us oder per widget.

Das Konzept der Macher war von Anfang an, nicht nur ein Recherche Tool für einzelne oder Gruppen anzubieten, sondern darüber hinaus auch eine Wissens-Community und ein Aggregator für Social Content zu sein. Was seine Erfinder für einen einzigartigen Produktvorteil halten, wirkt aufgrund seiner Komplexität auf viele potenzielle Anwender vielleicht eher abschreckend. Während die Nutzerzahlen von del.icio.us und Stumbleupon längst die Millionengrenze überschritten haben, kam Diigo bis jetzt nicht über den fünfstelligen Bereich hinaus.

Vor kurzem wurde eine überarbeitete Version vorgestellt, die von Fachpresse und -blogs eine überwiegend positive Resonanz erhielt. Diigo 3.0 glänzt mit einer neuen Benutzeroberfäche, einer überholten Toolbar inklusive neuer Sidebar sowie über 100 weiteren neuen Features! Besonders witzig finde ich die Möglichkeit, Listen von Bookmarks in eine Slideshow zu verwandeln, die bei Bedarf auch per Widget integriert werden können. (Bitte untenstehenden Button drücken, um den Effekt zu sehen.)

Feed Play

Im Mittelpunkt dieses Updates stehen aber kollaborative, Socialnetwork-orientierte Funktionen, sprich: der Austausch und die Zusammenarbeit von Teams, Gruppen oder Communities sowie die Nutzung der akkumulierten Daten (Social Content) beipielsweise für Empfehlungen.

Auch wenn Diigo auf den ersten Blick vielleicht etwas überladen und unübersichtlich wirkt, würde ich eine kleine Erkundungstour unbedingt empfehlen. Erstens, muss man nicht wirklich jede Funktion nutzen. Zweitens, wird sich jede/r, der über grundlegende Web 2.0 Erfahrung verfügt, relativ schnell zurechtfinden. Wer diese Hürde nimmt, wird unter Umständen mit einem sehr guten und nützlichen (Recherche-) Werkzeug belohnt. Das folgende Video ist ein kleiner Appetithappen; darüber hinaus gibt es im Diigo Help Center weiter gehende Anleitungen.

Verwandte Artikel:

Studium 2.0 - Essentielle Web Tools, Teil 3 

Meine Top Ten Tools 2006 

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Innovation ermöglichen: Einblicke in das Google Intranet

Experimentierfreude und Innovation kennzeichneten bereits die Anfänge von Google’s Entwicklung. Im Jahr 1996 bauten die beiden Stanford Studenten Larry Page und Sergey Brin ihren ersten provisorischen Server mit einem Gehäuse aus Lego Steinen. Die abenteuerliche Konstruktion diente dazu, den frisch entwickelten Pagerank Algorithmus im World Wide Web zu testen.

Bis heute ist Innovation das bestimmende Credo und nach Google’s eigenem Verständnis der Kern seiner Wettbewerbsfähigkeit. Auch wenn Google im Lauf der Zeit dazu übergegangen ist, sich nicht nur auf seine eigene Innovationskraft zu verlassen, sondern verstärkt auch Firmen mit neuen Ideen für sein Portfolio zu akquirieren.

In dem Webinar ‘Innovation @ Google - A Day in the Life’, das von KM World am 11. März 2008 abgehalten wurde, gab Naveen Viswanatha, Sales Engineer bei Google Enterprise, weitgehende Einblicke in das Google Intranet. Am Beispiel eines neuen Mitarbeiters, der seine erste Woche absolviert, werden die verschiedenen Tools vorgestellt, die intern für das Projektmanagement und die Kommunikation zur Verfügung stehen.

Google setzt auf flache Hierarchien und relativ freie Strukturen. Innovation wird als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, der Zusammenarbeit, Transparenz, Offenheit und Vernetzung voraussetzt. Die eingesetzten Applikationen sind darauf ausgerichtet, eine kreative, spielerische und kollaborative Atmosphäre zu fördern.

Natürlich ist das Google Intranet auch ein Fallbeispiel für die Adaption von Web 2.0 und Social Media im Unternehmenskontext, auch bekannt als Enterprise 2.0. Das Webinar soll demnächst in’s Archiv von KM World gestellt werden. Die 59-seitige Präsentation von Naveen mit weiteren Details und vielen interessanten Screenshots ist als pdf download auf Scribd erhältlich.

Update 16.03.08: Auf ErkenntisWerk gibt es eine Post zum gleichen Thema, die auf den komplementären Artikel ‘Marissa Mayer’s 9 Principles of Innovation’ verweist. Lesenswert!

(Story via Google Blogoscoped; Photo via Flickr by Cayusa)

Verwandter Artikel:

Das Google Intranet

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Das umstrittene Interview von Sarah Lacey mit Mark Zuckerberg auf der SXSW

Aufgrund der Tatsache, dass die Autorin Sarah Lacey Lacy sowohl einen Leitartikel als auch ein Buch über Mark Zuckerberg geschrieben hat, wurde vorausgesetzt, dass sie kompetent und in der Lage wäre, ein Keynote Interview mit dem Facebook Gründer auf der SXSW 2008 Konferenz in Austin, Texas zu führen.

Die Mehrheit des versammelten Publikum sah das anders und äußerte den wachsenden Unmut mit dem Gesprächsverlauf direkt und verbal auf der Veranstaltung aber auch via Twitter und in einer Reihe von Blogposts.

Ob das alles so schlimm war, lässt sich anhand des Videomittschnitts von Nick O’Neill überprüfen:

Update: Nicht nur Sarah’s Interviewstil ist umstritten, sondern auch die Schreibweise ihres Nachnamens. Sowohl Lacey als auch Lacy waren im Umlauf. Richtig ist letzterer. In einem Interview, das Brian Solis im Anschluss an das denkwürdige Ereignis mit Sarah Lacy führte, gibt es einen Link zu Ihrer Website, der für endgültige Klarheit sorgt.

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John Hagel und die Zukunft der Werbung

Zunehmende Beschleunigung und stetige Veränderungen kennzeichnen unser Leben im Allgemeinen und die Entwicklungen im Web im Besonderen. John Hagel, renommierter Berater und Autor, geht in seinem Artikel “Shift Happens - The Future of Advertising” der Frage nach, welche Auswirkungen diese Umwälzungen auf die Werbung haben werden.

Gerade im Web ist Werbung für viele Unternehmen das Einnahme-Modell - das gilt für Google genauso, wie für den Großteil der Web 2.0 Startups. Hagel sortiert die verschiedenen Einflussfaktoren für die Veränderungen, auch unter Berücksichtigung volkswirtschaftlicher Entwicklungen, wie z. B. eine drohende Rezession in den USA und kommt, was die Entwicklung der Internet Werbung angeht, zu folgender Einschätzung:

The basic paradox of the Internet can be framed very simply: The very platform that makes advertising both more relevant and more measurable is the same platform that longer-term will challenge and ultimately undermine the basic role of advertising in communicating with customers.

Die Faktoren, die den bisherigen Ansatz von Werbung im Web unterlaufen, sind:

  • Eine immer größere Vielfalt an Quellen und Informationen kämpft um die Aufmerksamkeit der Nutzer, so dass es mit der Zeit auch für die zielgerichtete und relevante Werbung immer schwieriger wird, wahrgenommen zu werden.
  • Das Web stellt wirksame Alternativen zur Verfügung, wie Nutzer Informationen über neue Produkte und Leistungen erhalten, die für sie wichtig und interessant sind.
  • Hinzu kommen die vielen Tools, mit denen Werbung blockiert und gefiltert werden kann.

Eine wichtige Rolle beim Finden und Filtern von relevanten Informationen werden zunehmend Freunde im Kontext von Social Networks oder Vermittler wie Amazon spielen, zu denen ein Vertrauensverhältnis besteht. Hagel referiert an dieser Stelle auf einen Artikel von Esther Dyson, in dem sie das Thema Nutzerdaten nicht nur unter Privacy Aspekten betrachtet, sondern als Möglichkeit, wie Nutzer kontrolliert Daten für Anbieter zur Verfügung stellen können, um einen besseren, individuellen Service zu erhalten. Hagel geht davon aus, dass sich die Präferenzen der Nutzer weiter in diese Richtung entwickeln und die Bedeutung konventioneller Online Werbung schwinden wird. Werbetreibenden gibt er vor diesem Hintergrund den folgenden Rat:

For advertisers, the key message should be to build the skills required to genuinely engage people around their products and services in such a compelling way that people seek them out – and keep coming back because they have received so much value. [...] The focus shifts to becoming more helpful by creating rich, serendipitous environments that people will actively seek out.

Wenn, wie er postuliert, Online Werbung immer mehr an Bedeutung verliert, wie können dann die Geschäftsmodelle für Online Unternehmungen aussehen? Vor allem, wenn das Internet alles im Überfluss und kostenlos zur Verfügung stellt? Hagel verweist an dieser Stelle auf den exzellenten Artikel “Better than Free” von Kevin Kelly, in dem dieser acht Alternativen aufzeigt, wie sich dennoch Geld verdienen lässt. Für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg empfiehlt John Hagel zum Ende seiner ausführlichen Post:

On the other hand, if entrepreneurs want to build enduring businesses that will change the world, resist the temptation to become too dependent on advertising. It’s OK to offer many products and services for free (in fact, that will be essential for success) but just be sure you understand your role in a broader ecosystem where someone (even if it is not directly you) is making a ton of money with platforms and services that people will pay for. In particular, look for ecosystems with platforms and services that generate increasing value as the number of participants expands.

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Barack Obama - Wahlkampf 2.0

Dass Barack Obama’s Kampagne im Kampf um die Nominierung für die Präsidentschaftswahl bisher so erfolgreich war, auch wenn Hillary Clinton seinen Siegeszug vor kurzem erst einmal gestoppt hat, ist auf eine Reihe von Gründen zurückzuführen. Einer davon ist sicher die intensive und geschickte Nutzung von Web 2.0 bzw. Social Software.

Sowohl Josh Catone in Read Write Web als auch Bill Ives auf Portals and KM beschreiben den Einsatz des wiki-basierten Collaboration Tools Central Desktop. Eigentlich für den Business Einsatz konzipiert, wird es in Obama’s Kampagne dafür benutzt, tausende von freiwilligen Helfern zu vernetzen, zu informieren und zu koordinieren.

Central Desktop is an on demand collaboration platform that is wiki-based and designed for the business user. A political campaign is also a business, as well as a movement, and is really a rapidly growing startup that has huge collaboration and communication needs.

Central Desktop ist ein Konkurrenzprodukt zu 37 signals Basecamp Projekt Software. Im Update zu Josh Catone’s Artikel erfährt man dann noch, dass Obama’s Team auch Basecamp zu schätzen weiß und es beispielsweise beim Bau der Website BarackObama.com eingesetzt hat. Wer mehr Infos zu diesem Thema sucht - auf textundblog.de wird es seit Oktober 2006 unter der Überschrift ‘Barack Obama - Der Kandidat und das Netz’ verfolgt.

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Twitter in Plain English

Eigentlich ist diese Folge aus der Reihe ‘Explanations in Plain English’ schon längst überfällig, ist der Produzent Lee LeFever doch bekennender Twitter User und hat bereits im November 2007 einen Rückblick auf ein Jahr mit Twitter veröffentlicht.

Schon nach der Sendung mit den Blogs hatte ich fest mit einer Folge über Microblogging gerechnet. Aber dann wurde erst mal noch das Thema Online Photo Sharing dazwischen geschoben. Aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, wollte sich das Video nicht einbinden lassen, deswegen hier der Direktlink zu YouTube.

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ist ein privates Weblog von Werner Trotter und beschäftigt sich hauptsächlich mit der nächsten Generation von Software, dem neuen Internet und der Vielfalt an theoretischen und vor allem praktischen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

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