Social Bookmarks auf der Flucht: Lösungen für das Delicious Debakel

Letzte Woche sickerte durch, dass Yahoo! den Social Bookmarking Dienst delicious schließen wolle. Nach heftigen öffentlichen Reaktionen wurde dies von offizielle Seite abgeschwächt und von einem Verkauf an einen geeigneten Investor gesprochen. In der Zwischenzeit solle die Funktionsfähigkeit des Dienstes erhalten bleiben.

Da aber aber das Team inzwischen entlassen wurde, kann wohl nur von einem Wartungszustand die Rede sein. Wobei ich nicht verstanden habe, wieso Yahoo! kein Monetarisierungsmodell für delicious aufgesetzt hat. Auf Grundlage einer starken Nutzerbasis und einem werbeflankierten Freemium-Modell hätte man es doch zumindest versuchen können.

Der Prototyp eines Web 2.0 Dienstes

Delicious ist, wie es Techmeme Macher Gabe Rivera auf Twitter ausdrückte, nicht irgendein Tool, sondern der prototypische Web 2.0 Dienst. Neben den produktiven Vorteilen für jeden einzelnen, wurde die Plattform insgesamt intelligenter, je mehr Menschen sie nutzten. Durch eine große (5,3 Millionen User Ende 2008) und stark web- und technologieorientierte Klientel wurde delicious auch zu einer wertvollen Search- und Discovery Engine (z.B. Hotlist, Popular Bookmarks, Explore Tags, Tags per RSS abonnieren). Ein sozialer Effekt, der sich quasi nebenbei einstellte, aber für viele einen beachtlichen Mehrwert lieferte.

Nachdem ich zunächst Furl für das Social Bookmarking nutzte, kam ich im März 2005 zu delicious und war fasziniert. Seither ist es eines meiner wichtigsten Werkzeuge überhaupt, mein erweitertes Gedächtnis, die Datenbank, in die alle als wichtig erachteten Links aus den verschiedenen Newsquellen wie Feedreader (Google Reader, Netvibes), Memetrackern (Techmeme, Rivva), Twitter, Facebook, etc. expediert und Tags versehen werden.

Evakuierungspläne und Alternativen

Während Leute, die nur ein paar Dutzend Bookmarks auf delicious haben, relativ locker mit der Situation umgehen können, müssen sich andere, die über Jahre hinweg tausende von Bookmarks angelegt haben, dann doch über Evakuierung Gedanken machen und geeignete Alternativen suchen.

Diese wurden auch sofort nach Bekanntwerden der Yahoo! Pläne ins Spiel gebracht und diskutiert. Für weniger prominente Social Boomarking Services ergeben sich jetzt natürlich ganz neue Chancen, wenn sie abwandernden delicious Nutzern und ihren gesammelten Bookmarks ein neues Zuhause bieten können. In meine engere Wahl zog ich Diigo und Pinboard.  Diigo benutze ich seit 2006 neben delicious, vor allem wegen seiner ausgeprägten Annotierungsmöglichkeiten auf Webseiten. Diigo ist ein sehr ambitioniertes Projekt, das seine Entwicklung stetig vorantreibt und durch seine vielen ausgefeilten Features als Schweizer Messer gilt. Tim Krischak spricht auf Kommunikation – zweinull für viele, die Diigo schon lange als die bessere Alternative zu delicious betrachten.

Pinboard dagegen zeichnet sich durch ein reduziertes Design und die Konzentration auf die wesentlichen Funktionen des Social Bookmarking (Bookmarks ablegen und taggen) aus. Um das zu unterstreichen werden die Claims “antisocial boomarking” und “social boomarking for introverts” benutzt. Es handelt sich dabei ein Projekt des ehemaligen Yahoo! Entwicklers Maciej Ceglowski, der auch schon von Twitter für die Erstellung einer internen Datenbank engagiert wurde. Im Unterschied zu Diigo gibt es bei Pinboard keine kostenlose Einstiegsvariante. Für die Nutzung des Dienstes wird gleich eine Anmeldegebühr fällig, die momentan bei 8,74  Dollar liegt und mit jedem neuen Mitglied um um 0,001 Cent steigt. Für einen jährlichen Betrag von 25,00 Dollar speichert Pinboard dann alle Seiten und ermöglicht dadurch auch ein Volltextsuche. Die einmalige Ameldegebühr wird im ersten Jahr verrechnet. Mehr Infos zu Pinboard gibt’s bei Blumenstrasse.

Sowohl Diigo als auch Pinboard stellen ihre jeweiligen Unterschiede und Vorteile im Bezug auf delicious für Wechselwillige klar heraus. Bei beiden Diensten funktionierte der Transfer meiner weit über 10.000 Bookmarks einwandfrei, ohne dass Bookmarks oder Tags verlorengingen, zumindest soweit ich das bis dato überblicke. Ich weiß, dass meine Daten / Bookmarks erst mal gesichert sind. Ein Restrisiko bleibt in der Cloud immer, wie der Absturz von Magnolia eindrücklich belegte. Deswegen sollte man unabhängig von der Plattform regelmäßig Backups machen. Momentan kann ich mich noch nicht für einen der beiden Dienste entscheiden. Außerdem benutze ich delicious weiterhin aus sentimentaler Anhänglichkeit und in der vagen Hoffnung, dass es doch noch eine Chance für dessen Fortbestand gibt. Denn beide Optionen, also Diigo und Pinboard, lassen sich bequem mit Delicous synchronisieren.

Die unsichere Zukunft von delicious

Wie die Zukunft von delicious aussehen könnte, hat Stephen Hood, ein ehemaliger delicious Mitarbeiter skizziert. Er spielt verschiede Möglichkeiten durch, von einem Verkauf an Dritte, über Open Sourcing bis hin zur Übergabe an die Libary of Congress oder das Smithonian Insitute. Sie alle haben gemeinsam, dass delicious nicht mehr in der gewohnten Form weiter existieren würde. Andere setzen auf eine proprietäre Lösung und die Übernahme durch die Branchenriesen Microsoft oder Google. Beide könnten delicious aus der Portokasse bezahlen und hätten durch ihre Werbemodelle Möglichkeiten, die Plattform zu finanzieren.

Gerade für Google spricht, erstens,  dass delicious zum Statement passt, Google wolle die Informationen der Welt organisieren. Zweitens, würde Google Punkte bei der internationalen WebTech Community sammeln. Und drittens, könnte Google die vielen, von Menschen kuratierten Links und sozialen Daten auf delicious auswerten und für die Verfeinerung des eigenen Algorithmus nutzen. Darüber hinaus wäre es doch sinnvoll, wenn Google delicious auch Annotations-Funktionen à la Diigo spendieren und damit sein erfolgloses Sidwiki Experiment ersetzen könnte.

Google Notebook Entwicklung gestoppt – Was sind mögliche Alternativen?

Gestern erst habe ich seit langem mal wieder auf dem Google Notebook Blog nachgeschaut, ob es etwas Neues gibt. Der letzte Eintrag stammte vom 4. September 2008 und bezog sich auf das Zusammenspiel mit Google Chrome. Eigentlich kein gutes Zeichen, wenn über so einen langen Zeitraum nichts gepostet wird. Und tatsächlich – die erste in einer Reihe von schlechten Nachrichten aus dem Hause Google, die mir heute begegneten*, lautete “Stopping Development on Google Notebook”. Produkt Manager Raj Krishnan kündigte an:

Starting next week, we plan to stop active development on Google Notebook. This means we’ll no longer be adding features or offer Notebook for new users. But don’t fret, we’ll continue to maintain service for those of you who’ve already signed up.

Google Notebook ist eine Mischung aus Notizbuch, Social Bookmarking und Clipping Service und befindet sich seit seiner Veröffentlichung 2006 in der Liste meiner Top 10 Tools. Insbesondere die smarte Integration als Mini-Notebook in den Firefox Browser mittels einer speziellen Notebook Erweiterung erlaubte komfortables Arbeiten und rundete einen durchdachten Service ab. Etliche Nutzer wussten auch die mobile Version zu schätzen.

Der erste Schock wurde zwar etwas abgemildert durch die Ankündigung, den Dienst für bestehende Nutzer aufrecht zu erhalten und den Zugang zu gespeicherten Daten zu gewährleisten. Aber gerade die Entwicklung der essentiellen Notebook Erweiterung wird nicht mehr unterstützt. Als Alternativen bietet Google selbst je nach gewünschtem Verwendungszweck Search Wiki, Google Docs, die Gmail Tasks oder Google Bookmarks an. In ihrem jetzigen Zustand sind sie aber alle nur ein schwacher Ersatz für Google Notebook. In den Kommentaren zu der oben genannten Ankündigung äußern viele Nutzer Enttäuschung und Unverständnis über diese Entscheidung. Vielleicht werden ja in Zukunft einige Notebook Funktionen in Google Docs übernommen. Für alle, die ihre Daten aus Google Notebook exportieren wollen, zeigt Amit Agarwal ein paar Möglichkeiten auf.

Als häufigste Alternativen jenseits von Google werden Zoho Notebook und Evernote genannt. Mein Favorit heißt Evernote – ein Notebook, das über umfangreiche Funktionen ( u. a. auch Clipping) verfügt. Der Service ist ein Paradebeispiel für eine “Software above the level of a single device”. Evernote funktioniert sowohl auf dem Desktop, dem Mobiltelefon und im Web, wobei alle drei Plattformen über die Cloud synchronisiert werden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung dieser Anwendung wurde kürzlich durch Auszeichnungen bei den Crunchies und den Open Web Awards belohnt.

* Nachtrag: Die Anzeichen mehren sich, dass auch Google immer stärker von der Rezession betroffen ist. Google Notebook ist nicht die einzige Anwendung, bei der die Luft rausgelassen wird. Google Operating System veröffentlichte heute eine Liste von Services, die aktuell entweder eingestellt oder nicht mehr weitergeführt werden. Noch schwerer wiegen Meldungen über einen massiven Personalabbau.

Auf dem Save Google Notebook Blog findet sich nach Evernote und Zoho Notebook eine weitere Möglichkeit. Microsoft Live Labs bieten mit Thumbtack einen Dienst an, den man in diesem Zusammenhang durchaus einer näheren Betrachtung unterziehen könnte.

Auch das Multifunktionstool Diigo sowie der Online Notetaking Dienst übernote positionieren sich als Alternativen und bemühen sich mit Importmöglichkeiten um Google Notebook Emigranten. In der akademischen Community ist seit langem das Recherche Tool Zotero als Alternative zu Google Notebook im Einsatz.

[Origninal Story via GoogleWatchBlog | Photo by Pittaya under a CC License]

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Das Social Media Klassenzimmer

Howard Rheingold ist international anerkannter Internet Vorreiter, Redner und Autor diverser Bücher zum Thema neue Technologien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Darüber hinaus unterrichtet er auch als Dozent an verschiedenen amerikanischen Hochschulen, u. a in Berkeley und Stanford.

In dieser Eigenschaft konzipierte er eine vollkommen webbasierte Lernumgebung. Sein Social Media Classroom befindet sich noch in der Entwicklung und soll neben Chat, Wiki, Blog, Socialbookmarking, Microblogging auch ein Video Modul enthalten. In seinem 8 Minute Video on the Social Media Classroom gibt er einen Ausblick auf seine Version einer zeitgemäßen Lernplattform.

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Delicious 2.0 endlich live

Lange angekündigt, in der Preview bereits seit Monaten zu sehen, wurde das neue Design des Social Boomarking Dienstes delicious jetzt offiziell gelauncht. Der Domainname wurde von dem witzigen, aber verwirrenden del.icio.us in delicious.com umbenannt.

Was es insgesamt Neues gibt, werden delicious Nutzer erfahren, wenn sie sich mit ihren alten Nutzerdaten neu anmelden. Der delicious Blog und die What’s New Seite liefern weitere Infos. Ein kleines Animationsvideo bietet zudem einen Überblick im Schnelldurchlauf.

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Die zeitgemäße Pressemitteilung

Die Medienlandschaft hat sich in den letzten Jahren durch die neuen sozialen Medien und Technologien wie Blogs, Social Bookmarking oder RSS grundlegend gewandelt. Todd Defren von SHIFT Communications war einer der ersten, der dieser Entwicklung im Bereich Public Relations Rechnung trug.

Im Mai 2006 veröffentlichte er eine zeitgemäße Adaption der konventionellen Pressemitteilung auf die erweiterte Medienlandschaft, den Social Media Press Release und stellte sie als Template zur freien Verfügung. Die Vorlage wurde dankbar angenommen. Aufgrund der inzwischen gesammelten Erfahrungen und Rückmeldungen veröffentlichte Defren vor kurzem eine überarbeitete Ausgabe, das “Social Media Release Template, version 1.5″.

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Auf einen anderen Versuch für eine zeitgemäße Gestaltung einer Pressemitteilung verweist Harvard Business Publishing. Im Zuge des bevorstehenden Zusammengehens von Delta und Northwest Airlines wurde eine Microsite mit vielen interaktiven Elementen erstellt, um die Hintergründe, Meinungen und Positionen gegenüber einer vielfältigen und komplexen Medienlandschaft zu vermitteln.

(via Niall Cook)

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Diigo 3.0: Das Schweizer Messer für Wissensarbeiter

diigo_logo Diigo steht für “Digest of Internet Information, Groups and Other stuff”. Der Service mit dem Claim “Highlight and Share the Web!” wurde im Juli 2006 veröffentlicht und als ausgeklügelte und umfassende Alternative (= Bookmarking 2.0) zu den Platzhirschen del.icio.us und StumbleUpon positioniert. Um bei den Metaphern aus dem Tierreich zu bleiben: Diigo ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Social Bookmarking Diensten. Die Liste seiner Funktionen ist endlos. Webseiten können nicht nur gebookmarkt, sondern direkt auf der Seite auch mit Unterstreichungen und Anmerkungen versehen werden. Die Bookmarks lassen sich sowohl durch Tags als auch in Listen organisieren. Darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten, das Gefundene weiterzugeben oder anderweitig zu posten – via email, twitter, facebook, del.icio.us oder per widget.

Das Konzept der Macher war von Anfang an, nicht nur ein Recherche Tool für einzelne oder Gruppen anzubieten, sondern darüber hinaus auch eine Wissens-Community und ein Aggregator für Social Content zu sein. Was seine Erfinder für einen einzigartigen Produktvorteil halten, wirkt aufgrund seiner Komplexität auf viele potenzielle Anwender vielleicht eher abschreckend. Während die Nutzerzahlen von del.icio.us und Stumbleupon längst die Millionengrenze überschritten haben, kam Diigo bis jetzt nicht über den fünfstelligen Bereich hinaus.

Vor kurzem wurde eine überarbeitete Version vorgestellt, die von Fachpresse und -blogs eine überwiegend positive Resonanz erhielt. Diigo 3.0 glänzt mit einer neuen Benutzeroberfäche, einer überholten Toolbar inklusive neuer Sidebar sowie über 100 weiteren neuen Features! Besonders witzig finde ich die Möglichkeit, Listen von Bookmarks in eine Slideshow zu verwandeln, die bei Bedarf auch per Widget integriert werden können. (Bitte untenstehenden Button drücken, um den Effekt zu sehen.)

Feed Play

Im Mittelpunkt dieses Updates stehen aber kollaborative, Socialnetwork-orientierte Funktionen, sprich: der Austausch und die Zusammenarbeit von Teams, Gruppen oder Communities sowie die Nutzung der akkumulierten Daten (Social Content) beipielsweise für Empfehlungen.

Auch wenn Diigo auf den ersten Blick vielleicht etwas überladen und unübersichtlich wirkt, würde ich eine kleine Erkundungstour unbedingt empfehlen. Erstens, muss man nicht wirklich jede Funktion nutzen. Zweitens, wird sich jede/r, der über grundlegende Web 2.0 Erfahrung verfügt, relativ schnell zurechtfinden. Wer diese Hürde nimmt, wird unter Umständen mit einem sehr guten und nützlichen (Recherche-) Werkzeug belohnt. Das folgende Video ist ein kleiner Appetithappen; darüber hinaus gibt es im Diigo Help Center weiter gehende Anleitungen.

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Die Enterprise 2.0 Oscars

Wer sind die führenden Köpfe im Bereich Enterprise 2.0? fragte vor kurzem Jevon MacDonald auf dem Fast Forward Blog in die Runde. In den Kommentaren gab es eine Reihe von Nominierungen durch die Leser. Auch Niall Cook postete ein flapsiges Statement:

The real leaders of social software in the enterprise are the employees using it. The rest of us can pontificate as much as we like.

Niall Cook ist niemand geringeres als der Leiter des Bereichs Marketing Technologie bei der Kommunikations Beratungsagentur Hill & Knowlton und u.a. auch Gründer und Vorsitzender von Cogenz Ltd., einer Firma, die Social Bookmarking Lösungen für Unternehmen entwickelt. Sein Buch “Enterprise 2.0 – How social software will change the future of work” steht kurz vor der Veröffentlichung.

Oscar_sign_by_reiartur Über den besagten Kommentar hinaus hat Niall sich noch ein paar tiefergehende Gedanken zu Jevon’s Frage gemacht. Im Zuge der Recherchen für sein Buch ist er doch auf einige herausragende Köpfe und Vordenker gestoßen. Unter der Überschrift “The Enterprise 2.0 Oscar Nominations” hat er eine Liste mit Namen (und vereinzelten Literaturhinweisen) in verschiedenen Kategorien zusammengestellt:

  • The Clairvoyance Award (for seeing what’s next)
  • The Deja Vu Award (for seeing it all years ago)
  • The Innovators Award (for leading by example)
  • The Wake Up and Smell the Coffee Award (for making business leaders consider Enterprise 2.0 seriously)
  • The Voice of Reason Award (for bringing everyone back down to earth)
  • The Direct to Consumer Award (for bypassing the IT department)
  • The Just Do It Award (for practical approaches to getting started)

Das Ergebnis ist ein kleines, aber feines Who’s Who der englischsprachigen Enterprise 2.0 (Vor-) denker, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Mir fallen spontan drei Namen ein, die auf dieser Liste fehlen: Mike Gotta, Luis Suarez und JP Rangaswami (nicht zu verwechseln mit M.R. Rangaswami).

Nachtrag: Ein Name, den ich auf jeden Fall noch einreihen würde: Don Tapscott

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