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Archiv für die Kategorie ‘Präsentation

Ein wirklich interaktives Video auf YouTube

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Eine tolle Arbeit von BooneOakley.com – so richtig zum Drücken. Direkt auf YouTube sieht man die Effekte am besten.

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Geschrieben von Werner Trotter

2. Juni, 2009 um 20:57

Webinar mit Chris Brogan: Wie vermittle ich meinen Chef den Nutzen von Social Media?

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socialmedia bandwagon Viele Angestellte sind in der Situation, dass sie privat Anwendungen wie Social Networks, Social Bookmarking, Blogs oder Twitter nutzen und deren Vorteile zu schätzen wissen, während in ihrer Arbeitsumgebung noch weitestgehend Social Media Abstinenz herrscht.

Wer daran etwas ändern und seine Vorgesetzten vom Nutzen einer Social Media Strategie überzeugen will, kann sich von Social Media Guru Chris Brogan mit Argumenten versorgen lassen.

In einem Live Webinar , veranstaltet von Hubspot, das morgen, am 22. April zwischen 12:00 und 13:00 stattfindet [3pm-4pm EST (GMT -5)], wird der ausgewiesene Experte Brogan über Vorteile, Strategie und Umsetzung reden. Zur kostenlosen Anmeldung geht’s hier entlang. Zum Aufwärmen kann man schon mal in Twelve Ways to Sell Social Media to Your Boss reinlesen.

[Hinweis via Hubspot Newsletter; Graphik via Flickr / Matt Hamm unter CC Lizenz]

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Geschrieben von Werner Trotter

21. April, 2009 um 12:36

Erfolgreiches Marketing mit Twitter: Tipps und Tools von Guy Kawasaki

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In meinem letzten Posting zu Twitter Geschäftsmodellen ging ich auch auf Socialmedia Größen wie Robert Scoble, Chris Brogan und Guy Kawasaki ein, die Plattformen wie Twitter bislang kostenlos nutzen, um sich und ihre Projekte (den News Aggregator Alltop im Falle von Guy Kawasaki) zu promoten. Gerade bei Guy Kawasaki, der über 91.000 Follower hat und sogar über 99.000 Leuten folgt, fragte ich mich, wie das geht.

Die Antwort gab er in seiner Keynote “Twitter as a Tool for Social Media” auf der Searchengine Strategies 2009. Kawasaki meint, Twitter sei wahrscheinlich das beste Marketing Instrument seit Erfindung des Fernsehens und skizziert drei Generationen von Online Marketing:

Version 1: basierend auf Websites
Version 2: basierend auf Blogs
Version 3: basierend auf Microblogging (Twitter)

Für ihn und seine Zwecke hat es anscheinend funktioniert und er geht davon aus, dass dies jeder erreichen kann, der seine Methoden anwendet. destinationCRM.com hat seine 10 Steps to Terrific Twittering ausführlich beschrieben. Kawasaki geht es eindeutig um größtmögliche Reichweite und er hat keine Scheu, Twitter für Marketingzwecke zu benutzen. Die Grenzen zum Spam sind fließend – ein Vorwurf, den Kawasaki des öfteren zu hören bekommt. Zum Thema Follower, das mich besonders interessierte, erfährt man auf destinationCRM.com:

Kawasaki is followed by 91,000 Twitter users — but he also follows 97,000. He stressed the need to follow those who follow you. Of course, Kawasaki uses automation to keep up with his follows and followers, but the principle behind the process is important. „I think it’s inherently arrogant if you think that you are worth following, but the person following you is not worth you following,“ he said. „I don’t want to send the message that 91,000 follow me, but I only follow 50. That’s a message that only 50 matter.“ Plus, following those who follow you allows them to direct message you. You want to open up the lines of communication as much as possible, he said.

Interessant ist ebenfalls, welche Tools Kawasaki benutzt, um Marketing mit Twitter in dieser Größenordnung zu betreiben. Aus verschiedenen Quellen und seiner Linkliste zur Keynote habe ich eine Liste von Services zusammgengestellt, die er benutzt bzw. empfiehlt:

Adjix: Erstellt Tiny URLs in Verbindung mit kleinen Ads; liefert auch Tracking Statistiken
SocialToo: Für Socialnetwork Power User; synchronisiert Follower über verschiedene Networks hinweg
Twitter Search: Für’s Monitoring seines eigenen Namens und seiner Marke(n)
Twibs: Business Verzeichnis für Firmen, die Twitter nutzen, um erfolgreiche Beispiele zu finden
Retweetist: Aggregator für Retweets mit Top 100 Retweeted Links & Users
Twitter Hawk: Gezielte Werbung aufgrund von Keywords
Twitterfeed: Automatisiertes Einspeisen von RSS Feeds in Microblogging Plattformen
coTweet: Corporate Lösung für mehrere Nutzer eines Twitter Firmen Accounts
Tweetdeck & Twhirl: Adobe Air Desktop Applikationen für den besseren Überblick
Tynt Tracer: Tracking & Monitoring Tool für eigene Inhalte

Für alle, denen seine Nutzung von Twitter nicht gefällt, hat er ein neues Akronym geprägt: UFM = UnFollowMe.

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Geschrieben von Werner Trotter

26. März, 2009 um 20:54

Google Tutorial für Webmaster

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Zu wissen, wie die wichtigste Suchmaschine funktioniert, ist für Seitenbetreiber und Webmaster von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Google unterstützt diese Zielgruppe mit diversen Angeboten wie den Webmaster Tools, einem umfangreichen Help Center oder dem Webmaster Central Blog.

Im November 2008 wurde dort bereits ein kostenloses, 22 Seiten umfassendes E-Book mit dem Titel  Search Engine Optimization Starter Guide veröffentlicht. Ergänzt wird diese Angebot jetzt durch eine Reihe von Video Tutorials: Google for Webmasters, die Tipps geben, wie sich die Präsenz der eigenen Website bei Google verbessern lässt.

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Unter anderem geht es dabei um den Zugang für den Googlebot, den Pagerank und das Ranking auf den Suchergebnisseiten und die suchmaschinenfreundliche Einbindung von Bildern oder Rich-Media-Angeboten. Das Ganze steht inzwischen auch als zusammenhängende Video Präsentation zur Verfügung. Die verwendeten Charts können direkt in Google Docs heruntergeladen werden.

[via Digital Inspiration]

Geschrieben von Werner Trotter

21. Dezember, 2008 um 15:40

Google verstehen: Strategie, Erfolgsfaktoren, Geschäftsmodelle

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Bis Mitte der 90er Jahre galten Suchmaschinen lediglich als nettes Beiwerk, das Geld kostet, statt welches einzubringen. Bill Gates hat bei seinem Abschied von Microsoft wehmütig eingeräumt, die Bedeutung von Suchmaschinen speziell in Kombination mit Online-Werbung nicht bzw. zu spät erkannt zu haben.

Die Standford Studenten Larry Page und Sergey Brin wollten ihre seit 1995 entwickelte innovative Suchtechnologie zunächst an etablierte Suchmaschinen verkaufen. Keine wollte sie haben. So waren die beiden gezwungen, ihre eigene Firma zu gründen. 1998 stellte Sun Gründer Andy Bechtolsheim nach einem halbstündigen Gespräch einen Scheck über 100.000 US Dollar an die neugegründete Firma Google aus. Der Rest ist Geschichte.

Der unglaubliche Aufstieg dieses Unternehmens, das dieses Jahr gerade mal sein 10jähriges Firmenjubiläum feierte, ist immer wieder Gegenstand von Betrachtungen, Diskussionen und Analysen. Das französische Beratungsunternehmen faberNovel hat vor kurzem eine vielbeachtete Präsentation unter einer CC Lizenz veröffentlicht: “Everything you always wanted to know about Google … But were afraid to ask”.

Darin werden Google’s Strategie, Erfolgsfaktoren und Geschäftsmodelle erläutert und überdies erklärt, wieso Google auch in Zeiten wirtschaftlicher Krise seine Umsätze sogar steigern kann. Ergänzend zur Präsentation gibt es auf Scribd ein Whitepaper mit dem Titel “Google’s Key Success Factors”, in dem Google’s ausschlaggebende Erfolgsfaktoren nochmal gesondert und ausführlich betrachtet werden.

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Geschrieben von Werner Trotter

6. Dezember, 2008 um 18:56

TED Talk: Jared Diamond – Why do societies collapse?

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Warum gehen Gesellschaften sehenden Auges in den Untergang? Wie kann es passieren, dass kurzfristige Interessen ökonomisch abgeschotteter Eliten sich gegen langfristige Interessen von gesamten Gesellschaften durchsetzen können?

jared_diamond

Wohl vor dem Hintergrund der aktuellen Krise des weltweiten Finanzsystems hat TED.com jetzt einen alten Talk aus dem Jahr 2003 mit Jared Diamond ausgegraben: Why do societies collapse? Der Umweltschützer, Evolutionsbiologe, Professor für Geographie und Physiologie spricht über die Anzeichen eines Zusammenbruchs und wie man ihn verhindern könnte, wenn man rechtzeitig reagieren würde. Ein Thema, das er in seinem Buch „Kollaps: Warum Gesellschaften überleben oder untergehen“ weiter ausgeführt hat.

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Geschrieben von Werner Trotter

27. Oktober, 2008 um 20:38

Veröffentlicht in Politik, Präsentation, Umwelt, Video

Zukunftsszenarien für Medien, Marketing und Werbung

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Heute habe ich nach längerer Zeit wieder mal auf Dina Mehta’s Blog Conversations with Dina vorbeigeschaut und bin dabei u. a. auf zwei sehr interessante und gut gemachte Präsentationen gestoßen. Beide beschäftigen sich mit der Zukunft von Medien, Marketing und Kommunikation unter den Vorzeichen und Bedingungen des sozialen Web.

Paul Isakson „What’s next in Marketing and Advertising“

Neil Perkin „What’s next in Media“

Beide Autoren arbeiten in den Bereichen Marketing und Werbung und betreiben eigene Blogs. Neil Perkin schreibt seine Gedanken auf Only Dead Fish swim with the water. Paul Isakson veröffentlicht seine Beiträge auf [paul isakson].

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Geschrieben von Werner Trotter

10. Juli, 2008 um 12:09

Google Docs mit jeder Menge neuer Features

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Google Docs (auf deutsch: Google Text und Tabellen), Google’s Online Office Suite für Dokumente, Tabellen und Präsentationen hat in den vergangen Wochen eine Serie interessanter Updates erhalten.

Nachdem bereits im Februar das Design der Textverarbeitungs Toolbar in Richtung Microsoft Office getrimmt wurde, setzte sich diese Entwicklung fort, als Ende März die Navigations-Tabs durch ein traditionelles Drop-down Menü ersetzt wurden. Vorläufig gibt es dieses neue Design nur bei der Textverarbeitung. Tabellen und Präsentationen erscheinen noch mit dem alten Interface.

Kurze Zeit später kam die Ankündigung, dass Google Docs mit Hilfe von Google Gears auch offline genutzt werden kann. Google Gears ist eine Open Source Erweiterung für den Browser, die Web Applikationen erlaubt, auch ohne Internetverbindung zu arbeiten. Von Google bereits 2007 eingeführt, kam sie bis zu diesem Zeitpunkt allerdings nur bei einer Google Anwendung, dem Google Reader zum Einsatz.

Auch eine Reihe anderer Anbieter macht von Google Gears für bestimmte Applikationen Gebrauch. Das Offline Feature wird sukzessive ausgerollt und zeigt sich durch einen Offline Link, wenn es angekommen ist. Es soll sowohl für die Textverarbeitung und nach neuesten Informationen auch für Tabellenkalkulation (Spreadsheets) zur Verfügung stehen. Bei Präsentationen dauert es wohl noch ein bischen länger. Im folgenden Video erklärt der Produktmanager von Google Docs wie das alles funktioniert:

Neben erweiterten Suchfunktionen und der Möglichkeit, Suchen zu speichern, wurde vor zwei Tagen auch noch ein Feature nachgereicht, das viele vermissten. Bisher war lediglich der Import von PowerPoint Dateien möglich. Jetzt kann man Google Presentations auch als PPT speichern und somit in Microsoft Office oder OpenOffice exportieren. Wer bei der weiteren Ausgestaltung von Google Docs ein Wörtchen mitreden will, kann seine Vorschläge hier einbringen.

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Geschrieben von Werner Trotter

10. April, 2008 um 18:58

Innovation ermöglichen: Einblicke in das Google Intranet

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Experimentierfreude und Innovation kennzeichneten bereits die Anfänge von Google’s Entwicklung. Im Jahr 1996 bauten die beiden Stanford Studenten Larry Page und Sergey Brin ihren ersten provisorischen Server mit einem Gehäuse aus Lego Steinen. Die abenteuerliche Konstruktion diente dazu, den frisch entwickelten Pagerank Algorithmus im World Wide Web zu testen.

Bis heute ist Innovation das bestimmende Credo und nach Google’s eigenem Verständnis der Kern seiner Wettbewerbsfähigkeit. Auch wenn Google im Lauf der Zeit dazu übergegangen ist, sich nicht nur auf seine eigene Innovationskraft zu verlassen, sondern verstärkt auch Firmen mit neuen Ideen für sein Portfolio zu akquirieren.

In dem Webinar ‘Innovation @ Google – A Day in the Life’, das von KM World am 11. März 2008 abgehalten wurde, gab Naveen Viswanatha, Sales Engineer bei Google Enterprise, weitgehende Einblicke in das Google Intranet. Am Beispiel eines neuen Mitarbeiters, der seine erste Woche absolviert, werden die verschiedenen Tools vorgestellt, die intern für das Projektmanagement und die Kommunikation zur Verfügung stehen.

Google setzt auf flache Hierarchien und relativ freie Strukturen. Innovation wird als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, der Zusammenarbeit, Transparenz, Offenheit und Vernetzung voraussetzt. Die eingesetzten Applikationen sind darauf ausgerichtet, eine kreative, spielerische und kollaborative Atmosphäre zu fördern.

Natürlich ist das Google Intranet auch ein Fallbeispiel für die Adaption von Web 2.0 und Social Media im Unternehmenskontext, auch bekannt als Enterprise 2.0. Das Webinar soll demnächst in’s Archiv von KM World gestellt werden. Die 59-seitige Präsentation von Naveen mit weiteren Details und vielen interessanten Screenshots ist als pdf download auf Scribd erhältlich.

Update 16.03.08: Auf ErkenntisWerk gibt es eine Post zum gleichen Thema, die auf den komplementären Artikel ‘Marissa Mayer’s 9 Principles of Innovation’ verweist. Lesenswert!

(Story via Google Blogoscoped; Photo via Flickr by Cayusa)

Verwandter Artikel:

Das Google Intranet

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Das umstrittene Interview von Sarah Lacey mit Mark Zuckerberg auf der SXSW

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Aufgrund der Tatsache, dass die Autorin Sarah Lacey Lacy sowohl einen Leitartikel als auch ein Buch über Mark Zuckerberg geschrieben hat, wurde vorausgesetzt, dass sie kompetent und in der Lage wäre, ein Keynote Interview mit dem Facebook Gründer auf der SXSW 2008 Konferenz in Austin, Texas zu führen.

Die Mehrheit des versammelten Publikum sah das anders und äußerte den wachsenden Unmut mit dem Gesprächsverlauf direkt und verbal auf der Veranstaltung aber auch via Twitter und in einer Reihe von Blogposts.

Ob das alles so schlimm war, lässt sich anhand des Videomittschnitts von Nick O’Neill überprüfen:

Update: Nicht nur Sarah’s Interviewstil ist umstritten, sondern auch die Schreibweise ihres Nachnamens. Sowohl Lacey als auch Lacy waren im Umlauf. Richtig ist letzterer. In einem Interview, das Brian Solis im Anschluss an das denkwürdige Ereignis mit Sarah Lacy führte, gibt es einen Link zu Ihrer Website, der für endgültige Klarheit sorgt.

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Geschrieben von Werner Trotter

11. März, 2008 um 12:33