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Archiv für die Kategorie ‘New Social Media

Was sagt Google über Twitter und Facebook?

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Die Socialmedia Phänomene Facebook und Twitter können Google in Sachen Traffic noch nicht das Wasser reichen, werden aber als hipper, zeitgemäßer oder zumindest zeitgeistiger wahrgenommen.

Was Google über die beiden Newcomer denkt? Das lässt sich am besten über entsprechende Suchanfragen herausfinden.

Facebook is … down? … for old people? … slow? … recently becoming very overpopulated? … for losers? …

facebook is

Twitter is … retarded? … over capacity? … down? … useless? … a waste of time? …

twitter is

[via Google Inside]

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Geschrieben von Werner Trotter

28. August, 2009 um 00:16

John Battelle über Conversational Marketing

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John Battelle ist Autor, Journalist / Blogger und Gründer / Geschäftsführer von Federated Media, einem Unternehmen, das an der Schnittstelle zwischen Content Produzenten, Publikum und Marketern arbeitet und sich mit dem Untertitel ‘Built on Conversational Media’ positioniert.

In einem Interview mit vator.tv erläutert er sein Konzept des Conversational Marketing als die aktuelle Version des Marketing in Zeiten von Social Media, in denen sich Menschen global durch Konversationen vernetzen. Die Frage für Unternehmen ist nicht ob, sondern wie sie sich an der Konversation beteiligen.

vator.tv

Auf die Frage nach Realtime Search und den Monetarisiserungsmöglichkeiten, z. B. von Twitter und Facebook zieht er einen sehr interessanten Vergleich zwischen Google und den ‘New Kids on the Block’:

We are early in that game but the idea is that there is data that is available at the moment that is responsive to what we might want to know is extremely exciting. The shift has gone from what people have said to what are people saying now. This presents an opportunity that gets us into a conversation. […]

Adsense, Adwords, is already a real time option where people have set up parameters.I don’t see why the model cannot be adapted to real time.I can see why Twitter or Facebook won’t have a platform. There is an infinite amount of work to be done and it is a huge commercial opportunity.

Battelle, bekannt geworden auch durch sein Buch “The Search” arbeitet gerade an einem neuen Projekt mit dem Titel “Conversation Economy” (im Unterschied zur Link Economy und Content Economy?) Das vollständige Interview (Länge 11:25 min) inklusive Transkription findet sich auf vatornews.

[via Hugo E. Martin / @gleonhard]

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Geschrieben von Werner Trotter

5. August, 2009 um 23:02

Google Translator Toolkit: Die Informationen der Welt übersetzen

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In einer international vernetzen Welt sind Übersetzungen wichtige Grundlagen für den Austausch von Informationen. Google bietet seit schon seit einiger Zeit seinen automatischen Übersetzungsdienst Google Translate an. Mit Google Translator Toolkit veröffentlichte das Unternehmen jetzt eine ganze Werkzeugkiste, die nicht nur maschinengesteuerte Übersetzung sondern auch deren Verfeinerung durch menschlichen Input ermöglicht.

Zur Zeit kann nur von der Ausgangssprache Englisch in viele verschiedene Sprachen, unter anderem auch Deutsch übersetzt werden. Google Translator Toolkit erlaubt das Hochladen von HTML, Mircrosoft Word, OpenDocument Text, Rich Text and Plain Text Dokumenten bis zu 1 MB sowie über die URL-Eingabe Wikipedia- oder Knol-Artikel für die Übersetzung.

google translator toolkit workbench

Das übersichtliche Interface zeigt links den Originalext und rechts die (zunächst maschinelle) Übersetzung, so dass eine direkte Vergleichbarkeit für das weitere Bearbeiten ermöglicht wird.

Das Interessante daran ist, dass man die gleichen Sharing- und Kollaborationsmöglichkeiten wie in Google Docs hat. Darüber hinaus wird mit Translation Memories eine Datenbank mit bereits existierenden Übersetzungen von Dokumenten angelegt, auf die man im Bedarfsfall zurückgreifen und mit dem eigenen Text ver- bzw. abgleichen kann, um mit der Zeit eine größere Konsistenz in den Texten zu erreichen. Abgeschlossene Übersetzungen können natürlich auf dem eigenen Rechner  gespeichert werden.

Der Service ist kostenlos; aber für die Zukunft ist geplant, Nutzer mit hohen Volumina zur Kasse zu bitten. Die kurze Video-Tour liefert einen ersten, kurzen Überblick. Ausführliche Informationen gibt es in der Hilfe-Sektion von Google Translator Toolkit und auf Google Blogoscoped, wo ich auch auf dieses neue Tool aufmerksam wurde.

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Geschrieben von Werner Trotter

10. Juni, 2009 um 22:48

Ein wirklich interaktives Video auf YouTube

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Eine tolle Arbeit von BooneOakley.com – so richtig zum Drücken. Direkt auf YouTube sieht man die Effekte am besten.

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Geschrieben von Werner Trotter

2. Juni, 2009 um 20:57

Google Web Elements: Google Dienste zum Einbinden in die eigene Website

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Vor etwas mehr als zwei Wochen stellte Google auf dem Searchology Event die Innovationen rund um sein Kerngeschäft vor. Neben neuen, erweiterten Suchfunktionen wurde mit den Rich Snippets ein Feature vorgestellt, mit dem Seitenbetreiber ihren Websites (mittels Mikroformaten und RDF) Metadaten hinzufügen können. Ein Schritt, den Tim O’Reilly sogar als möglichen Wendepunkt für das semantische Web bezeichnete.

Soeben ging die von Google veranstaltete Developer Conference Google I/O zu Ende. An zwei Tagen (27./28. Mai) kamen Entwickler in San Francisco zusammen, um sich über neueste Web-Technologien auszutauschen.

Google nutzte diese Plattform, um weitere Neuerungen, unter anderem die Google Web Elements vorzustellen. Dabei handelt es sich um eine einfache und nutzerfreundliche Möglichkeit, Google Produkte als Widgets in die eigene Website oder das eigene Blog zu integrieren, wie man es bisher beispielsweise von YouTube Videos oder Slideshare Präsentationen kannte. D.h. man sucht sich in diesem Fall ein Produkt (= Element) aus, kopiert den dazugehörigen Code und fügt diesen auf der eigenen Seite ein.

Die Elemente, die Google bis jetzt zur Verfügung stellt, sind Calendar, Conversation, Maps, News, Presentations, Spreadsheets, YouTube News und Custom Search. Das Bemerkenswerte bei letzterem ist, dass das Custom Search Widget gleich nach dem Einbau die eigene Seite erkennt und ohne weitere Einstellung oder Anpassung in der Lage ist, diese zu durchsuchen. Wer damit noch ein bischen Geld verdienen will, kann über AdSense auch Werbung einspielen lassen.

Custom Search Element

[via O’Reilly Radar]

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Geschrieben von Werner Trotter

28. Mai, 2009 um 02:14

Us Now: Dokumentation über Massenkollaboration, Politik und das Internet

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Clay Shirky Neue Technologien und die damit verbundene Kultur der Partizipation, Transparenz und Zusammenarbeit breiten sich stetig von den Rändern zum Zentrum aus und beeinflussen zunehmend auch unser soziales und politisches Umfeld.

Die 60-minütige Dokumentation Us Now von Banyak Films beschreibt diesen Übergang und versucht zu zeigen, wie selbstorganisierte (online) Netzwerke vorherrschende Strukturen aufbrechen und mehr Teilhabe an politischen Entscheidungen erreichen können.

Aus der Beschreibung zum Film:

In his student flat in Colchester, Jack Howe is staring intently into his computer screen. He is picking the team for Ebbsfleet United’s FA Trophy Semi-Final match against Aldershot . Around the world 35,000 other fans are doing the same thing, because together, they own and manage the football club. If distributed networks of people can run complex organisations such as football clubs, what else can they do? […]

Us Now follows the fate of Ebbsfleet United, a football club owned and run by its fans; Zopa, a bank in which everyone is the manager; and Couch Surfing, a vast online network whose members share their homes with strangers.

Das Projekt lässt u. a. Vordenker wie Clay Shirky, Don Tapscott, Charles Leadbeater oder JP Rangaswami die Chancen dieses Wandels für Staat und Politik diskutieren.

[via Putting people first]

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Geschrieben von Werner Trotter

14. Mai, 2009 um 01:03

Webinar mit Chris Brogan: Wie vermittle ich meinen Chef den Nutzen von Social Media?

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socialmedia bandwagon Viele Angestellte sind in der Situation, dass sie privat Anwendungen wie Social Networks, Social Bookmarking, Blogs oder Twitter nutzen und deren Vorteile zu schätzen wissen, während in ihrer Arbeitsumgebung noch weitestgehend Social Media Abstinenz herrscht.

Wer daran etwas ändern und seine Vorgesetzten vom Nutzen einer Social Media Strategie überzeugen will, kann sich von Social Media Guru Chris Brogan mit Argumenten versorgen lassen.

In einem Live Webinar , veranstaltet von Hubspot, das morgen, am 22. April zwischen 12:00 und 13:00 stattfindet [3pm-4pm EST (GMT -5)], wird der ausgewiesene Experte Brogan über Vorteile, Strategie und Umsetzung reden. Zur kostenlosen Anmeldung geht’s hier entlang. Zum Aufwärmen kann man schon mal in Twelve Ways to Sell Social Media to Your Boss reinlesen.

[Hinweis via Hubspot Newsletter; Graphik via Flickr / Matt Hamm unter CC Lizenz]

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Geschrieben von Werner Trotter

21. April, 2009 um 12:36

Erfolgreiches Marketing mit Twitter: Tipps und Tools von Guy Kawasaki

mit einem Kommentar

In meinem letzten Posting zu Twitter Geschäftsmodellen ging ich auch auf Socialmedia Größen wie Robert Scoble, Chris Brogan und Guy Kawasaki ein, die Plattformen wie Twitter bislang kostenlos nutzen, um sich und ihre Projekte (den News Aggregator Alltop im Falle von Guy Kawasaki) zu promoten. Gerade bei Guy Kawasaki, der über 91.000 Follower hat und sogar über 99.000 Leuten folgt, fragte ich mich, wie das geht.

Die Antwort gab er in seiner Keynote “Twitter as a Tool for Social Media” auf der Searchengine Strategies 2009. Kawasaki meint, Twitter sei wahrscheinlich das beste Marketing Instrument seit Erfindung des Fernsehens und skizziert drei Generationen von Online Marketing:

Version 1: basierend auf Websites
Version 2: basierend auf Blogs
Version 3: basierend auf Microblogging (Twitter)

Für ihn und seine Zwecke hat es anscheinend funktioniert und er geht davon aus, dass dies jeder erreichen kann, der seine Methoden anwendet. destinationCRM.com hat seine 10 Steps to Terrific Twittering ausführlich beschrieben. Kawasaki geht es eindeutig um größtmögliche Reichweite und er hat keine Scheu, Twitter für Marketingzwecke zu benutzen. Die Grenzen zum Spam sind fließend – ein Vorwurf, den Kawasaki des öfteren zu hören bekommt. Zum Thema Follower, das mich besonders interessierte, erfährt man auf destinationCRM.com:

Kawasaki is followed by 91,000 Twitter users — but he also follows 97,000. He stressed the need to follow those who follow you. Of course, Kawasaki uses automation to keep up with his follows and followers, but the principle behind the process is important. „I think it’s inherently arrogant if you think that you are worth following, but the person following you is not worth you following,“ he said. „I don’t want to send the message that 91,000 follow me, but I only follow 50. That’s a message that only 50 matter.“ Plus, following those who follow you allows them to direct message you. You want to open up the lines of communication as much as possible, he said.

Interessant ist ebenfalls, welche Tools Kawasaki benutzt, um Marketing mit Twitter in dieser Größenordnung zu betreiben. Aus verschiedenen Quellen und seiner Linkliste zur Keynote habe ich eine Liste von Services zusammgengestellt, die er benutzt bzw. empfiehlt:

Adjix: Erstellt Tiny URLs in Verbindung mit kleinen Ads; liefert auch Tracking Statistiken
SocialToo: Für Socialnetwork Power User; synchronisiert Follower über verschiedene Networks hinweg
Twitter Search: Für’s Monitoring seines eigenen Namens und seiner Marke(n)
Twibs: Business Verzeichnis für Firmen, die Twitter nutzen, um erfolgreiche Beispiele zu finden
Retweetist: Aggregator für Retweets mit Top 100 Retweeted Links & Users
Twitter Hawk: Gezielte Werbung aufgrund von Keywords
Twitterfeed: Automatisiertes Einspeisen von RSS Feeds in Microblogging Plattformen
coTweet: Corporate Lösung für mehrere Nutzer eines Twitter Firmen Accounts
Tweetdeck & Twhirl: Adobe Air Desktop Applikationen für den besseren Überblick
Tynt Tracer: Tracking & Monitoring Tool für eigene Inhalte

Für alle, denen seine Nutzung von Twitter nicht gefällt, hat er ein neues Akronym geprägt: UFM = UnFollowMe.

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Geschrieben von Werner Trotter

26. März, 2009 um 20:54

Paying (for) Attention – Ein etwas anderes Geschäftsmodell für Twitter

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Die Frage nach einem konkreten Geschäftsmodell von Twitter steht bislang unbeantwortet im Raum. Von Seiten der Geschäftsführung und Investoren gab es bisher nur vage Andeutungen und Ankündigungen. Bis sich etwas Konkretes tut, wird diese Lücke eben durch wilde Spekulationen und wohlgemeinte Ratschläge gefüllt.

Mahalo Geschäftsführer Jason Calacanis gibt immer wieder mal ein paar Ideen zum Besten, die zumindest für Aufmerksamkeit und ein bischen Linkbaiting sorgen.

Seine neueste: Er wäre bereit, für einen garantierten Platz in der von Twitter ausgesuchte Liste von suggested users für einen Zeitraum von zwei Jahren 250.000 US Dollar zu bezahlen. Später stockte er sein Angebot sogar auf 500.000 US Dollar für drei Jahre auf.

Ein Top Slot in den suggested users bringt angeblich 5.000 bis 10.000 Follower pro Tag. Das könnte beispielsweise auch für E-Commerce Unternehmen wie Amazon oder Ebay interessant sein. Diesen Effekt würde er jedenfalls gerne nutzen, um seinen Service Questions zu promoten. Auf dem @questions Account sollten dann pro Tag 5 Fragen gepostet werden. Ab hier fängt dann seine sehr interessante Rechnung an:

Everyone loves a timely or fascinating question and, in my estimation,I would get a one percent clickthrough rate on each question. If I was able to reach three million followers, and kept half of them (1.5m), that means every tweet would get 15,000 visits. Five a day means 75,000 daily visits, and over two million visits a month–or close to 50m visits of two or three years. Some percentage of those two million would participate in Mahalo by asking or answering questions, and if that number is also .5 to 1%, that means I would get about 250,000 new members for my service.

Die Frage ist natürlich, ob diese Rechnung aufgehen würde. Auch wenn das so auf Twitter wahrscheinlich nicht stattfinden wird, ist sein Ansatz mal etwas anderes als die üblichen Vorschläge wie Premium Dienste, Werbung, API-Nutzung oder Übernahme durch Google. Calacanis sieht hier eine völlig neue Form von Direktmarketing im Entstehen begriffen:

Direct marketing by mail changed retail forever, as did the Web and email. Twitter will take that to an entirely new level. Why? Because people *live* inside of Twitter like they have never lived inside of a product before. […] Twitter is a giant, open email box that we all hang out in every day.

Das klingt nicht gerade nach Social Media Mindset und Dialog, eher nach Web 1.0 und Ausrichtung auf qualitative Aspekte wie Traffic.

Aber ich denke, neben Calacanis nutzen auch unzählige andere Web Celebrities wie Robert Scoble, Chris Brogan oder Guy Kawasaki Plattformen wie Twitter oder Facebook – trotz allen “sozialen” Engagements – gezielt, um sich und ihre jeweiligen Projekte zu promoten. Und bisher völlig kostenlos. Nebenbei: Wie verarbeitet Guy Kawasaki eigentlich die Tweets von knapp 99.000 Leuten, denen er folgt?

Viel interessanter als diese Frage ist allerdings, mit welch genialem Monetarisierungs-Konzept Evan Williams und Co. uns dereinst überraschen werden. Jeremiah Owyang denkt das Ganze schon mal weiter in Richtung Social CRM.

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Geschrieben von Werner Trotter

23. März, 2009 um 11:41

Why has twitter become such a big deal?

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Comedian Jon Stewart lässt es sich in seiner Daily Show von “Tech Correspondent” Samantha Bee erklären. Sehen Sie selbst, „it’s awesome“:

Update: Bei YouTube inzwischen nicht mehr verfügbar, aber auf Laughing Squid ist das Video noch zu sehen.

[via Techmeme]

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Geschrieben von Werner Trotter

3. März, 2009 um 10:37