Archiv der Kategorie 'Internet'

IDC Prognose: Weltweiter Anstieg von mobilen Internetzugängen und Web 2.0 Aktivitäten

Zur Zeit benutzt etwa ein Viertel der Erdbevölkerung regelmäßig das Internet. Dieser Anteil wird laut IDC’s Digital Marketplace Model and Forecast bis 2012 auf 30% bzw. auf 1.9 Milliarden Nutzer (’unique users’) ansteigen.

Noch ist der PC das vorherrschende Medium für den Zugang zum Internet. Ab 2012 soll er in dieser Hinsicht allerdings vom Mobiltelefon überholt werden und dadurch das Internet wirklich allgegenwärtig (’truly ubiquitous’) machen, so John Gantz von IDC.

Die Nutzer werden zwar immer noch Zeit mit Web 1.0 Aktivitäten wie Suche, Einkaufen und Email verbringen. Web 2.0 Aktivitäten wie das Anschauen von nutzergenerierten Videos, das Schreiben von Blogbeiträgen und Socialnetworking werden aber immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Einige weitere Erkenntnisse der Untersuchung:

  • Heute gibt es Internetzugang über 1.5 Milliarden Geräte wie PCs, Mobiltelefone oder Online Spielekonsolen. 2012 wird sich die Zahl der Geräte verdoppeln. 1.5 Milliarden davon werden Mobiltelefone sein.
  • Bereits 2007 hat China die USA überholt, was die Zahl der Internetnutzer angeht. Die Zahl der Chinesen mit (eingeschränktem) Internetzugang soll bis 2012 von jetzt 275 Millionen auf 375 Millionen steigen.
  • Die weltweiten Ausgaben für Online Werbung werden sich 2008 auf 65.2 Milliarden Dollar belaufen, was einem Anteil von 10% aller getätigten Werbeausgaben entspricht. Dieser Anteil soll bis 2012 auf 13% und 106.6 Milliarden Dollar steigen.
  • Zur Zeit verfügen etwa 40% der Internetnutzer weltweit über einen mobilen Internetzugang. 2008 wird diese Zahl 546 Millionen erreichen. Für 2012 prognostiziert die Studie das Überschreiten der 1.5 Milliarden Grenze.

(Photo by Dollie Mixtures under a CC License)

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Zitat des Tages

Wir haben schon immer versucht, Erinnerungen und Informationen auszulagern und sie so aufzubewahren, dass andere hundert Jahre später darauf zugreifen können. Wir machen das, seit wir angefangen haben, Höhlenwände zu bemalen.

Autor William Gibson über die weltweite Vernetzung, den Datenaustausch und das Leben im Cyberspace; Interview mit der Berliner Zeitung.

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Firefox mit 29 Prozent Marktanteil in Europa

XiTi Monitor, eine französisches Institut für Web Studien, hat die neuesten Zahlen für die europa- und weltweite Verbreitung der populärsten Browser und insbesondere des Mozilla Firefox ermittelt. XiTi beobachtet dazu allein in Europa über 100.000 Webseiten und registriert, mit welchen Navigationsinstrumenten die Seiten angesteuert werden.

Der europäische Durchnittswert für den Firefox liegt Ende März 2008 im Schnitt bei 28,8%. Ganz groß ist der Firefox in Finnland mit einem Anteil von 45,9 %, gefolgt von Polen mit 44,0%, Slowenien mit 43,7%, Slowakei mit 42,7% auf den Plätzen 2 bis 5. Deutschland rangiert bei der Firefox-Nutzung zwar erst an neunter Stelle, aber mit einem Anteil von 35% immer noch über dem europäischen Durchschnitt.

Europaweit ist die Tendenz für den Firefox steigend, was offensichtlich zu Lasten des Internet Explorer geht, der in den vergangenen 6 Monaten 2,5 Prozentpunkte eingebüßt hat. Die folgende Graphik macht die Entwicklung deutlich:

Anteil Seitenaufrufe
in Europa
(im europäischen Durchschnitt)
Oktober 2007 März 2008
Internet Explorer 67,5% 65,0%
Mozilla Firefox 27,0% 28,8%
Opera 3,1% 3,3%
Safari 1,8% 2,3%
Netscape 0,4% 0,5%
Camino <0,1% <0,1%
Sony PSP <0,1% <0,1%

Q: XiTi Monitor

Auf globaler Ebene hat der Firefox seine Hochburg in Ozeanien mit einem Anteil von 31,2%, gefolgt von Europa mit 28,8%, Nordamerika mit 21,7%, Südamerika mit 21,3%, Afrika mit 17,9% und Asien mit 17,2%.

Interessant ist, dass die Nutzung des Firefox am Wochende von 28,8% auf 30,1% ansteigt, was darauf schließen lässt, dass die Menschen auf ihren privaten Rechnern Firefox gegenüber dem auf Arbeit meist obligatorischen Internet Explorer den Vorzug geben.

Weitere Infos gibt es auf der Website von XiTi Monitor. Der Artikel ist zwar auf französisch, aber durchsetzt mit vielen guten und selbsterklärenden Graphiken.

(via Mozilla Links)

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John Hagel und die Zukunft der Werbung

Zunehmende Beschleunigung und stetige Veränderungen kennzeichnen unser Leben im Allgemeinen und die Entwicklungen im Web im Besonderen. John Hagel, renommierter Berater und Autor, geht in seinem Artikel “Shift Happens - The Future of Advertising” der Frage nach, welche Auswirkungen diese Umwälzungen auf die Werbung haben werden.

Gerade im Web ist Werbung für viele Unternehmen das Einnahme-Modell - das gilt für Google genauso, wie für den Großteil der Web 2.0 Startups. Hagel sortiert die verschiedenen Einflussfaktoren für die Veränderungen, auch unter Berücksichtigung volkswirtschaftlicher Entwicklungen, wie z. B. eine drohende Rezession in den USA und kommt, was die Entwicklung der Internet Werbung angeht, zu folgender Einschätzung:

The basic paradox of the Internet can be framed very simply: The very platform that makes advertising both more relevant and more measurable is the same platform that longer-term will challenge and ultimately undermine the basic role of advertising in communicating with customers.

Die Faktoren, die den bisherigen Ansatz von Werbung im Web unterlaufen, sind:

  • Eine immer größere Vielfalt an Quellen und Informationen kämpft um die Aufmerksamkeit der Nutzer, so dass es mit der Zeit auch für die zielgerichtete und relevante Werbung immer schwieriger wird, wahrgenommen zu werden.
  • Das Web stellt wirksame Alternativen zur Verfügung, wie Nutzer Informationen über neue Produkte und Leistungen erhalten, die für sie wichtig und interessant sind.
  • Hinzu kommen die vielen Tools, mit denen Werbung blockiert und gefiltert werden kann.

Eine wichtige Rolle beim Finden und Filtern von relevanten Informationen werden zunehmend Freunde im Kontext von Social Networks oder Vermittler wie Amazon spielen, zu denen ein Vertrauensverhältnis besteht. Hagel referiert an dieser Stelle auf einen Artikel von Esther Dyson, in dem sie das Thema Nutzerdaten nicht nur unter Privacy Aspekten betrachtet, sondern als Möglichkeit, wie Nutzer kontrolliert Daten für Anbieter zur Verfügung stellen können, um einen besseren, individuellen Service zu erhalten. Hagel geht davon aus, dass sich die Präferenzen der Nutzer weiter in diese Richtung entwickeln und die Bedeutung konventioneller Online Werbung schwinden wird. Werbetreibenden gibt er vor diesem Hintergrund den folgenden Rat:

For advertisers, the key message should be to build the skills required to genuinely engage people around their products and services in such a compelling way that people seek them out – and keep coming back because they have received so much value. [...] The focus shifts to becoming more helpful by creating rich, serendipitous environments that people will actively seek out.

Wenn, wie er postuliert, Online Werbung immer mehr an Bedeutung verliert, wie können dann die Geschäftsmodelle für Online Unternehmungen aussehen? Vor allem, wenn das Internet alles im Überfluss und kostenlos zur Verfügung stellt? Hagel verweist an dieser Stelle auf den exzellenten Artikel “Better than Free” von Kevin Kelly, in dem dieser acht Alternativen aufzeigt, wie sich dennoch Geld verdienen lässt. Für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg empfiehlt John Hagel zum Ende seiner ausführlichen Post:

On the other hand, if entrepreneurs want to build enduring businesses that will change the world, resist the temptation to become too dependent on advertising. It’s OK to offer many products and services for free (in fact, that will be essential for success) but just be sure you understand your role in a broader ecosystem where someone (even if it is not directly you) is making a ton of money with platforms and services that people will pay for. In particular, look for ecosystems with platforms and services that generate increasing value as the number of participants expands.

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Barack Obama - Wahlkampf 2.0

Dass Barack Obama’s Kampagne im Kampf um die Nominierung für die Präsidentschaftswahl bisher so erfolgreich war, auch wenn Hillary Clinton seinen Siegeszug vor kurzem erst einmal gestoppt hat, ist auf eine Reihe von Gründen zurückzuführen. Einer davon ist sicher die intensive und geschickte Nutzung von Web 2.0 bzw. Social Software.

Sowohl Josh Catone in Read Write Web als auch Bill Ives auf Portals and KM beschreiben den Einsatz des wiki-basierten Collaboration Tools Central Desktop. Eigentlich für den Business Einsatz konzipiert, wird es in Obama’s Kampagne dafür benutzt, tausende von freiwilligen Helfern zu vernetzen, zu informieren und zu koordinieren.

Central Desktop is an on demand collaboration platform that is wiki-based and designed for the business user. A political campaign is also a business, as well as a movement, and is really a rapidly growing startup that has huge collaboration and communication needs.

Central Desktop ist ein Konkurrenzprodukt zu 37 signals Basecamp Projekt Software. Im Update zu Josh Catone’s Artikel erfährt man dann noch, dass Obama’s Team auch Basecamp zu schätzen weiß und es beispielsweise beim Bau der Website BarackObama.com eingesetzt hat. Wer mehr Infos zu diesem Thema sucht - auf textundblog.de wird es seit Oktober 2006 unter der Überschrift ‘Barack Obama - Der Kandidat und das Netz’ verfolgt.

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Alternative Suchmaschinen: Suche jenseits von Google, Yahoo und Microsoft

Vor dem Hintergrund des Übernahmeangebots von Microsoft für Yahoo! und der scharfen Reaktion von Google erhalten aktuelle Statistiken zu den Marktanteilen im Werbe- und Suchmaschinenmarkt besonders große Aufmerksamkeit. Comscore hat vor kurzem neue Zahlen für die großen Internet Unternehmen vorgelegt, die von Netzökonom Holger Schmidt übersichtlich aufbereitet und interpretiert wurden.

Demnach wurde Google für 62,4 Prozent der Suchanfragen weltweit genutzt. Yahoo und Microsoft kommen hier zusammen gerade mal auf 15,7 Prozent. In den USA sieht die Lage für Yahoo und Microsoft deutlich optimistischer aus. Hier erreichen sie gemeinsam immerhin 33 Prozent der Suchanfragen, Google liegt bei 58 Prozent.

In Deutschland dagegen ist die dominierende Stellung von Google geradezu erdrückend. Laut der aktuellen Daten von Webhits liegt der Marktanteil Google’s bei der Nutzung von Suchmaschinen bei sagenhaften 89, 2 Prozent. Yahoo als Zweitplatzierter kommt gerade mal auf 3,1 Prozent und die MSN Live Search ist auf Rang 4 mit 1,9 Prozent nicht weit von der Bedeutungslosigkeit entfernt.

a Da ist anscheinend nicht mehr viel Platz für neue Angebote jenseits der großen Drei. Aber gerade angesichts deren marktbeherrschender Stellung lohnt sich der Blick auf alternative und spezialisierte Suchmaschinen. Alt Search Engines, ein Schwesterblog von ReadWriteWeb ist dafür eine der besten Anlaufstellen. Ein Teil des Service ist die Liste der Top 100 Alternative Search Engines, die monatlich aktualisiert wird. Die Top 100 Liste für Februar wurde Anfang des Monats veröffentlicht und steht in zwei Versionen zum Download bereit:

The Top 100 Alternative Search Engines, February 2008 (.pdf)

The Top 100 Alternative Search Engines, February 2008 (.xls)

Verwandter Artikel:

Studium 2.0 - Essentielle Web Tools, Teil 2

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Microsoft und Yahoo! - Google bezieht Stellung

David Drummond, seines Zeichens Senior Vice President, Corporate Development and Chief Legal Officer (!) hat auf dem offiziellen Google Blog eine Stellungnahme zum Thema ‘potenzielle Übernahme von Yahoo! durch Microsoft’ veröffentlicht. Das scharf formulierte Statement kann als Indiz für eine gewisse Nervosität gewertet werden, die dieses Szenario bei Google ausgelöst hat.

Could Microsoft now attempt to exert the same sort of inappropriate and illegal influence over the Internet that it did with the PC? While the Internet rewards competitive innovation, Microsoft has frequently sought to establish proprietary monopolies — and then leverage its dominance into new, adjacent markets.

Die Argumentation ist durchaus nachvollziehbar, hat aber doch einen merkwürdigen Beigeschmack, wenn ausgerechnet Google solche Konzentrationserscheinungen anprangert.

We take Internet openness, choice and innovation seriously. They are the core of our culture. We believe that the interests of Internet users come first — and should come first — as the merits of this proposed acquisition are examined and alternatives explored.

Update 04.02.08: Der Konter von Microsoft ließ nicht lange auf sich warten. Auch sie lassen jetzt ihren Chef-Juristen von der Leine, der auf Google’s Einlassungen mit einer Presserklärung reagiert und dabei versucht, den Spieß umzudrehen:

“The combination of Microsoft and Yahoo! will create a more competitive marketplace by establishing a compelling number two competitor for Internet search and online advertising. The alternative scenarios only lead to less competition on the Internet.

Today, Google is the dominant search engine and advertising company on the Web. Google has amassed about 75 percent of paid search revenues worldwide and its share continues to grow. According to published reports, Google currently has more than 65 percent search query share in the U.S. and more than 85 percent in Europe. Microsoft and Yahoo! on the other hand have roughly 30 percent combined in the U.S. and approximately 10 percent combined in Europe.

Microsoft is committed to openness, innovation, and the protection of privacy on the Internet. We believe that the combination of Microsoft and Yahoo! will advance these goals.”

Der Rest des Statements besteht dann aus relativ unverständlichem juristischen Jargon. Auf jeden Fall wird die ganze Angelegenheit noch einige Zeit für gute Unterhaltung sorgen.

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Die Meldung des Tages

Kaum lässt man das Internet mal kurz aus den Augen … dann das hier:

Nebenbei würde das bedeuten, dass sich auch die beiden Web 2.0 Poster Children flickr und del.icio.us in die Obhut von Steve Ballmer begeben müssten. Der Kauf soll erst im zweiten Halbjahr 2008 abgeschlossen werden. Bis dahin ist also noch ein bischen Zeit, sich an diesen leicht befremdlichen Gedanken zu gewöhnen.

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Enterprise 2.0 zum Kennenlernen

Immer mehr Menschen haben in den letzten Jahren die Möglichkeiten von Web 2.0 Tools und Social Software kennen- und schätzen gelernt. An ihren Arbeitsplätzen müssen sie aber noch weitgehend darauf verzichten. Die R/Evolution im Web ist bei den meisten Unternehmen in Deutschland noch nicht angekommen. Web 2.0 für Unternehmen, kurz Enterprise 2.0, findet bisher nur vereinzelt statt.

Aber in Fällen, bei denen Firmenchefs und Entscheider selbst Erfahrungen etwa mit Blogs, Wikis oder Social Networks gemacht haben, wächst mit zunehmendem Verständnis auch die Chance auf die Einführung neuer Lösungen. Bestes Beispiel: Frank Roebers und die Synaxon AG, das von brandeins ausführlich dokumentiert wurde. Chef und Vorstandssprecher Roebers testete zunächst Wikipedia als Autor eines Artikels und war von den Möglichkeiten dieses kostenlosen Wissensmanagementsystems so begeistert, dass er bei Synaxon ein Wiki als zentrales Nervensystem einführte. Die Vorteile: Wikis sind intuitiv zu bedienen, sowohl das Wissen als auch die Arbeitsbeziehungen werden transparenter, was dazu führt, dass die Zusammenarbeit insgesamt effektiver wird - und das alles bei vergleichsweise geringen Kosten.

Wer sich als Entscheider über die Chancen und Potenziale von Enterprise 2.0 für sein Unternehmen informieren will, hat in den kommenden Wochen eine Reihe von Gelegenheiten:

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10 Thesen zur Zukunft der Medien

Christiane Schulzki-Haddouti hat sich intensiv mit der beschleunigten Entwicklung der Medienlandschaft und den sich verändernden infrastrukturellen Bedingungen auseinandergesetzt. Aus ihren Beobachtungen der aktuellen Medientrends hat sie 10 Thesen abgeleitet. Ihr knappes Fazit lautet:

The network is the medium.

(via rivva)

P.S.: Der Beitrag zu den 10 Thesen findet sich auch auf dem sehr empfehlenswerten KoopTech Blog, wo Christiane Schulzki-Haddouti und Lorenz Lorenz-Meyer im Auftrag des Referats Innovations- und Technikanalyse (ITA) im Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) zum Thema Kooperative Technologien aka Web 2.0 / Social Software schreiben. Wie ich durch die Nachforschungen von Benedikt Köhler weiß, kann Christiane auf eine lange Erfahrung mit sozialen Medien zurückblicken. Ihr Cybertagebuch gilt als eines der ältesten Blogs überhaupt.

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c/o operative ...

ist ein privates Weblog von Werner Trotter und beschäftigt sich hauptsächlich mit der nächsten Generation von Software, dem neuen Internet und der Vielfalt an theoretischen und vor allem praktischen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

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