Neuer Report zum Thema ROI, Erfolgskontrolle und Kennzahlen für Social Media

Social Media Seiten wie Facebook oder YouTube gehören zu den Top Destinationen im Web. 73% der Internet User in den USA nutzen Social Media Seiten mindestens einmal wöchentlich. Dass Social Media Marketing immer wichtiger wird, ist nur noch schwer zu ignorieren – gerade vor dem Hintergrund der von Facebook aktuell vorgestellten Neuerungen. Viele Unternehmen sehen inzwischen das Potenzial, haben aber Schwierigkeiten, eine Social Media Strategie zu formulieren und in ihr gesamtes Marketing zu integrieren.

Leider hat WordPress.com aktuell ein Problem, den fertig geschriebenen Beitrag fehlerfrei darzustellen, weswegen ich mich entschieden habe, diesen auf meinem posterous Blog zu veröffentlichen. Wer also (hoffentlich) weiter lesen will, die Fortsetzung ist nur einen Klick entfernt.

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Peter Kruse auf der re:publica 2010: Wie Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren

Während der zweite Tag der re:publica 2010 gerade beginnt, ist ein Highlight des ersten Tages bereits dokumentiert und zur re:view bereitgestellt. Peter Kruse erforscht die Nutzung kollektiver Intelligenz und, lehrt an der Uni Bremen Allgemeine und Organisationspsychologie und leitet das Beratungsunternehmen nextpractice.

Sein Vortrag “What’s next: Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren”, stieß auf sehr positive Resonanz. Ulrike Reinhard hat die Session aufgezeichnet und online gestellt. Auf Scribd gibt’s darüber hinaus noch die Folien der Präsentation.

The Power of Pull

John Hagel III und John Seely Brown, die beiden Gründer und Vorsitzenden des Deloitte LPP Center for Edge Innovation haben bereits mehrere Bücher zum Thema Technologie und Innovation gemeinsam geschrieben.

Ihr neuestes Werk The Power of Pull: How Small Moves, Smartly Made, Can Set Big Things in Motion, das sie zusammen mit Lang Davison, dem Geschäftsführer des Deloitte Center for Edge Innovation verfassten, wird morgen offiziell veröffentlicht.

Zur Promotion des Buches wurde u. a. eine Facebook Seite eingerichtet, auf der auch einige Videos zu sehen sind, in denen Hagel und Seely Brown verschiedene Aspekte ihres neuen Buchs diskutieren. Gary Bolles, der die Videos produzierte, stellt darüber hinaus eine Sammlung von insgesamt 25 Videos mit den beiden auf einem speziell eingerichteten YouTube Channel zur Verfügung. Die folgende kleine Kostprobe läuft unter der Überschrift Big Shifts are Creating Big Changes”:

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Lifestreaming: Socialweb Aktivitäten organisieren und konzentrieren

Für Außenstehende besteht das Social Web aus einer unübersichtlichen Menge an Diensten, die zudem noch einen kontinuierlich anwachsenden Strom an Informationen und Inhalten erzeugen. Aber auch für die Insider, die aktiven Nutzer von Twitter, Google Buzz, Google Reader  Posterous, Tumblr, Facebook, Delicious, WordPress & Co. wird es immer mehr zu einer Herausforderung, ihr Socialmedia Setup sinnvoll zu organisieren, die eingehenden Inhalte zu filtern und weiter zu verarbeiten.

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Auszug an Diensten, die in Friendfeed eingespeist werden können

Hier kommt Lifestream bzw. Lifestreaming ins Spiel. Bereits 1996 entwickelten Eric Freeman und David Gelernter in Yale ein Konzept, wie sich Inhalte mit Hilfe der neuen Technologien erstellen und verbreiten lassen. In seiner einfachen Form ist es eine chronologische Sammlung aller Online Aktivitäten eines Menschen. Activity Streams ist ein synonymer Begriff in diesem Zusammenhang.

Der Schockwellenreiter Jörg Kantel hat kürzlich mit seiner Blogpost “Den Lebensstrom ordnen” das Thema angestoßen und in die Runde gefragt, wie seine Leser Ihren Lifestream organisieren. Neben seinem eigenen Hinweis auf ein WordPress Template namens Aggregator finden sich in den Reaktionen einige interessante Vorschläge, unter anderem Andreas Gohr’s Anwort mit Friendfeed als zentralem Aggregator für die Feeds. Eine Infographik veranschaulicht die Zusammenhänge.

Auch Martin Koser erläutert in einer Blogpost, wie er seinen “smart knowledge worker workflow” organisiert. Die komplexe Verdrahtung seiner benutzten Dienste, bei denen Google Reader auf der Eingangsseite und Google Buzz auf der Ausgangsseite zentrale Rollen spielen, wird ebenfalls durch eine Infographik illustriert.

Für all diejenigen, die es etwas einfacher haben willen, gibt es eine riesige Auswahl von Anwendungen, mit denen man seinen individuellen Lifestream automatisch generieren und bei vielen auch den konzentrierten Aktivitäten seiner Freund folgen kann. Herausgreifen will ich an dieser Stelle Tumblr, soup.io, Friendfeed und posterous. ReadWriteWeb hat bereits 2008 eine ausführliche Liste mit “35 Ways to Stream Your Life” zusammengestellt.

Für Blogger besteht darüber hinaus natürlich auch die Möglichkeit, die diversen Feeds ihrer Anwendungen per Widgets auf ihren Blogs einzubinden.

Weiterführende Links:

Lifestream Blog: Bog von Mark Krynsky zum Thema

Activity Streams: Präsentation von Chris Messina

Nice Posterous Overview and Why You Should Lifestream: Blog Beitrag auf Lifestream Blog

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