StudiVZ hat es heute sogar in die Tagesschau gebracht. Bereits um 12:00 Uhr, aber auch in der Hauptausgabe um 20:00 Uhr gab es einen Beitrag, in dem es um die neuen AGBs, personalisierte Werbung und den Protest von Nutzern ging. Enthalten war auch ein Hinweis auf die gut versteckte Möglichkeit, der Verwendung seiner Daten zu widersprechen.
Bettina Gayk, die Pressesprecherin der Datenschutzbeauftragten Nordrhein-Westfalens formuliert den Kern der ganzen Angelegenheit, der auch andere kommerzielle Social Networks betrifft:
Man sieht bei diesem Vorgehen von studiVZ, dass dieses scheinbar kostenlose Forum doch nicht kostenfrei ist, denn ich muss etwas geben, ich muss etwas verkaufen, nämlich mein Profil, meine Daten.
(via Networking leicht gemacht)
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