Archiv für August 2007
26 Kostenlose Monitoring Tools
Reputationsmanagement gewinnt für Kommunikations- und PR-Profis immer mehr an Bedeutung. Denn in Zeiten von user-generated content wird es zunehmend wichtiger zu wissen, welches Feedback eine Marke oder ein Unternehmen in Blogs, Foren und Social Networks erhält. Voraussetzung ist ein systematisches Monitoring, um die Meinungsbildung im Web zu beobachten. Zum einen kann man negativen Entwicklungen rechtzeitig entgegentreten oder positive Wirkungen sogar verstärken. Zum anderen ist Monitoring auch eine Form von Marktforschung, die schnell marktrelevante Daten für das Unternehmen generieren kann. Bereits im März dieses Jahres schrieb PR Blogger Klaus Eck:
So nutzt laut Euroblog 2007 Studie in den untersuchten 24 Ländern jeder zweite PR-Verantwortliche bereits RSS-Feeds zur Beobachtung von Weblogs. Bei der Vorjahresbefragung waren es erst ein Drittel. 20 Prozent (Vorjahr 6%) der 400 befragten PR Manager setzen sogar auf professionelle Monitoring-Services.
Für alle, die sich keine professionelle Monitoring Services leisten können oder wollen, hat Marketing Pilgrim eine Liste mit 26 kostenlosen Tools zusammengestellt, mit denen sich nicht nur die eigene Reputation sondern auch die Konkurrenz beobachten lässt. Marshall Kirkpatrick ergänzt in Kommentar # 8 die Aufstellung noch um einige interessante Varianten.
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15 Web 2.0 Dienste pro Sekunde
Web 2.0 Applikationen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Kein Mensch kann da auch nur annähernd noch den Überblick behalten. Unzählige Listen, Verzeichnisse und Datenbank bieten sich als Orientierungshilfe an. Aber selbst hier ist die Lage schon so unübersichtlich, dass Listen für Web 2.0 Listen notwendig werden.
In diesem hart umkämpften Markt muss man versuchen, sich nicht nur durch besondere Features sondern auch durch geschicktes Marketing vom Feld abzuheben. Simple Spark ist ein Online Katalog, der z. B. über RSS, Social Bookmarking und eine Suchfunktion verfügt. Vor ein paar Monaten ist er mit 1000 Web Diensten gestartet. Gerade wurde die 5000er Marke überschritten. Anlass genug für die Betreiber, ein kleines Promotion Video zu prodizieren, das gerade die Runde macht: 5000 Web Apps in 333 Seconds.
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9to5 – Ich nenne es Rückblick
Das 9to5 Festival Camp ist zu Ende. Eindrücke und Besprechungen gibt es bereits in rauen Mengen. Nicht nur Blogger, auch die klassischen Medien schenkten der Veranstaltung große Beachtung.
Ich hatte mir vorgenommen, am Freitag auf jeden Fall von 9to5, also 21 Uhr bis 5 Uhr durchzumachen. Der Abend im Radialsystem fing mit Régine Debatty sehr charmant an. Die Belgierin plauderte auf Englisch aber mit einem bezaubernden französischen Akzent über ihren Blog we-make-money-not-art; wie sie damit Geld verdient, ohne ihre Prinzipien aufzugeben und wie sich dadurch ihr Leben insgesamt verändert hat.
In der darauf folgenden Show Berlin Bunny Lecture „Economy“ mit den Hostessen Supatopcheckerbunny und Hilfscheckerbunny waren der Schriftsteller Peter Glaser und Veronika Mirschel, die Leiterin des Referats für Freiberufler bei ver.di zum Thema ‘Prokrastination und Selbstdisziplin, die Zukunft der Arbeit und ihre Feinde’ eingeladen. Das Ganze blieb über weite Strecken leider eine ziemlich fahrige Angelegenheit. Erst gegen Ende, als Peter Glaser die Gelegenheit erhielt, ein bischen auszuholen, wurde es dann doch noch interessant. In einer sehr unterhaltsamen Tour de Force sprach er über den souveränen Umgang mit dem ‘Informationshydranten’ Internet, das Elvis-Presley-Prinzip, Kraftwerk, Fruchtbarkeitsgöttinnen und Astronauten in Ohrensesseln. Wer wissen will, was es damit auf sich hat, sollte sich (zumindest) die letzten 15 Minuten der Audio-Aufzeichnung anhören.
Mein besonderes Interesse galt den beiden letzten Workshops in dieser Nacht: ‘Putting the Pro in Procrastination’ mit Kathrin Passig und ‘Wie ich die Dinge geregelt kriege – ohne einen Funken Selbstdisziplin’ mit Kathrin Passig und Sascha Lobo. War Kathrin Passig alleine noch einigermaßen ernst bei der Sache, änderte sich die Situation erwartungsgemäß, als Sascha Lobo dazustieß. Was folgte, war eine sehr freie Interpretation von Getting Things Done, die David Allen so wahrscheinlich nicht unterschreiben würde. Nach 40 Minuten bester Unterhaltung war es dann auch schon 4:45 Uhr. Zeit für ein bischen frische Luft und einen kleinen Schlummertrunk im Hof, bevor ich dann müde, aber gut gelaunt nach Hause radelte.
Fazit: Trotz inhaltlicher Kritik, die hier und da geäußert wurde, fand ich es eine gelungene Veranstaltung, die mich auch durch die sehr gute Organisation beeidruckt hat. Und schließlich war/ist das Radialsystem einfach eine wunderbare Location. Speziell das Sonnendeck werde ich echt vermissen.
Nachtrag 01.09.2007:
Auf zwei interessante Artikel will ich im Nachklang zu 9to5 noch hinweisen. Beide sind in der Berliner Zeitung erschienen. Holm Friebe selbst erklärt, wie die Hacker von c-base das robuste ‘Internet für 500 Leute’ in das Radialsystem eingezogen haben. Lotte Everts und Felix Petersen beschäftigen sich in ‘Rechtschaffen Müde’ mit der digitale Bohème aus der Sicht der Generation Praktikum.
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9to5.Wir nennen es Arbeit – Festival-Camp in Berlin
Das Programm steht. Der Countdown läuft. Morgen beginnt das 9to5.Wir nennen es Arbeit- Festival Camp unter der Überschrift 3 Tage leben und arbeiten im Radialsystem V Berlin. Da es sich bei der Veranstaltung um einen Gegenentwurf zur konventionellen Arbeitswelt handelt, steht die Kernzeit 9 to 5 nicht für 9 Uhr bis 17 Uhr, sondern für 21 Uhr bis 5 Uhr. Dementsprechend wird der Aufenthalt auf dem Gelände auch erst ab 19/20 Uhr kostenpflichtig.
Jeder der drei Tage steht unter einem besonderen Motto:
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Nach Durchsicht des Programms wird’s bei mir auf den pragmatischen Freitag und Getting Things Done hinauslaufen. Ich freue mich jetzt schon auf ‘Wie ich die Dinge geregelt kriege – ohne einen Funken Selbstdisziplin’ mit Kathrin Passig und Sascha Lobo. Der Ankündigungstext klingt schon mal vielversprechend.
Kurz Info:
Was: 9to5.Wir nennen es Arbeit Festival-Camp
Wann: Do.23 bis So. 26.08. 2007
Wo: RADIALSYSTEM V, Holzmarktstr. 33, 10243 Berlin
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Die Programmierung der kollektiven Intelligenz
Seit der Begriff Web 2.0 im Jahr 2004 von O’Reilly Vizepräsident Dale Dougherty geprägt wurde, existieren viele, teils widersprüchliche Definitions- und Erklärungsversuche. Tim O’Reilly versuchte 2005 mit seinem umfangreichen Artikel ‘What Is Web 2.0′ die Deutungshoheit über das Konzept zu erlangen und zu klären, was Web 2.0 ist. Das war aber noch nicht der endgültige Wurf, wieso er sich im Oktober 2006 genötigt sah, eine zweite, kompaktere Definition nachzureichen.
Eigentlich feilt er in Interviews und Artikeln ständig weiter an der Begriffsbestimmung und bringt immer wieder leichte Nuancen ins Spiel. In einer Post zur Veröffentlichung von Toby Segaran’s neuem Buch ‘Programming Collective Intelligence’ relativiert er zunächst die Bedeutung des vielzitierten user-generated content:
The content that users contribute explicitly to Web 2.0 sites is the small fraction that is visible above the surface. 80% of what matters is below, in the dark matter of implicitly-contributed data.
Am Beispiel des Pagerank von Google illustriert Tim O’Reilly dann, worauf es wirklich ankommt. Links sind Indikatoren für die Relevanz von Webseiten. Diese Links sind zwar nutzergeneriert, entscheidend ist aber die ausgefeilte Technologie des Pagerank, die daraus erst Intelligenz, also Bedeutung extrahiert. Die Essenz seiner Botschaft:
I defined Web 2.0 as „the design of systems that harness network effects to get better the more people use them.“ Getting users to participate is the first step. Learning from those users and shaping your site based on what they do and pay attention to is the second step.
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Kathy Sierra spricht auf der Web 2.0 Expo in Berlin
Im März 2007 sorgten die massiven Gewalt- und sogar Todesdrohungen gegen die prominente Bloggerin Kathy Sierra für großes Aufsehen weit über die Blogosphäre hinaus. Kathy Sierra war durch die Angriffe so geschockt, dass sie den Betrieb ihres Blogs Creating Passionate Users einstellte und ihren bevorstehenden Auftritt bei der O’Reilly ETech Konferenz in San Diego kurzfristig absagte.
pic by James Duncan Davidson/O’Reilly Media
Seither ist es ziemlich ruhig um sie geworden. Umso erfreulicher ist jetzt die Nachricht, dass Kathy Sierra den Faden wieder aufnimmt und bei der Web 2.0 Expo in Berlin als Rednerin auftritt. Die Veranstaltung wird von O’Reilly Media und CMP Technology gemeinsam organisiert und findet vom 5. – 8. November auf dem Messeglände Berlin statt. Ich bin sicher, Kathy erhält einen herzlichen Empfang.
(via pownce: Nicole Simon)
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Präsentationen ins Web stellen: 5 Dienste im Vergleich
Was Tipps und Tricks zu den Themen Software und Web Technologien angeht, ist Amit Agarwal’s Blog ‘Digitial Inspiration’ eine der empfehlenswertesten Adressen. Da Amit scheinbar bestrebt ist, jede freie Ecke seines Blogs mit Anzeigen zu füllen, lese ich mir seine Posts lieber in der augenschonenderen Ansicht eines Feedreaders durch.
Zum Thema: Inzwischen gibt es etliche Dienste mit denen man Präsentationen online veröffentlichen kann. SlideShare dürfte der bekannteste sein. Amit vergleicht in ‘Where to Upload PowerPoint Presentations On the Web and Why?’ den Platzhirsch mit seinen Konkurrenten Zoho Show, Scribd, SlideAware und Splashcast. Zwei interessante Möglichkeiten, die er außerhalb dieser Konkurrenz noch anbietet, sind Flickr und Picasa als Tools zum Hochladen von Präsentationen.
A propos SlideShare: Vor kurzem wurde der Service um ein nützliches Feature erweitert. Die bis dato ’stummen’ Präsentationen mussten ohne zusätzliche Erklärungen oder Hinweise auskommen, was bei vielen nicht wirklich funktionierte.

Mit SlideCasting existiert jetzt die Möglichkeit, Präsentationen mit Audiofiles zu synchronisieren, sprich mit einer Tonspur zu unterlegen und somit zu einem wirklich multimedialen Erlebnis zu machen.
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Die Top 150 der englischsprachigen Marketing Blogs
Advertising Age hat nicht ganz uneigennützig 370 englischsprachige Media und Marketing Blogs einer Bewertung unterzogen und daraus die Top 150 ermittelt.
Todd Andrlik, der das Ranking durchführte, benutzte dazu eine Mischung aus Google Page Rank, Technorati Ranking, Bloglines Abonnentenzahlen und seinen eigenen subjektiven Bewertungen der einzelnen Blogs.
Wer Futter für seinen Feedreader braucht, kann sich die komplette Liste auch gleich via OPML einverleiben.
Auf Platz 24 findet sich einer meiner Lieblingsblogs der letzten Monate – Web Strategy by Jeremiah von Jeremiah Owyang. Das Geheimnis seines Erfolgs?
I give away as much information as I can to help others (except the really important info to my employer), I really believe that the more you let go, the more will come back.
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Social Bookmarking in einfachen Worten
Commoncraft haben wieder mal ein neues Video in ihrer Reihe „Web in Plain English“ veröffentlicht, auf das ich hier schon der Vollständigkeit halber hinweisen will. Das Thema diesmal: Social Bookmarking und Tagging am (Parade-) Beispiel del.icio.us:
Verwandter Artikel:
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Facebook als Modell für die Intranets von morgen?
Die rasante Entwicklung von Facebook sorgt seit Monaten für Gesprächsstoff. Inzwischen verfügt das Social Network über mehr als 30 Millionen aktive Nutzer. Täglich kommen 100.000 neue dazu. Das 2004 gegründete Unternehmen wird jetzt schon mit Google oder Microsoft und der 24-jährige Gründer Mark Zuckerberg mit Bill Gates oder Steve Jobs verglichen.
Anhänger schätzen den integrierten Ansatz von Facebook. Für sie ist die Plattform ein webbasiertes Betriebssystem (’social operating system’), in dem alle notwendigen Applikationen entweder bereits vorhanden sind oder sich nach Bedarf hinzufügen lassen. Kritiker heben vor allem auf die Geschlossenheit des Netzwerks (‘walled-gardens’) ab, die unverträglich mit der Idee eines frei zugänglichen Webs sei. Diese Ambivalenz bringt Duncan Riley in seinem Artikel für Techcrunch „Could Facebook Become The Next Microsoft?“ gut auf den Punkt:
From a users perspective, a centralized one-stop shop of applications has great appeal, particularly in a marketplace where choice can actually be overwhelming. Yet Facebook is a closed shop; there’s no open source in Facebook and every app built for it will not work with other sites. Facebook could easily become the Microsoft Windows of tomorrow.
Jason Kottke formuliert die Kritik nochmal aus einem anderen Blickwinkel:
Facebook is an intranet for you and your friends that just happens to be accessible without a VPN. If you’re not a Facebook user, you can’t do anything with the site…nearly everything published by their users is private.
Und genau hier ist die Schnittstelle von Facebook und Unternehmen. Bereits im Mai dieses Jahres zeigte sich Enterprise 2.0 Protagonist Andrew McAfee beeindruckt von Facebook’s Möglichkeiten, die ihm von zwei Harvard Studenten demonstriert wurden:
So what are the Enterprise 2.0 lessons from Facebook? I think one is the power of one-stop shopping, or an integrated collaboration environment. My current Web 2.0 and Enterprise 2.0 interactions are scattered across a number of tools. While it’s not an overwhelming hassle to check them all throughout the day, it is a bit of work. I got the impression from Rachel and Sameer that a lot of undergrads are doing the bulk of their online interacting within Facebook. Shouldn’t we expect employees within a company to do the same, given the opportunity?
JP Rangaswami ist CIO der BT Group. Davor war er Globlal CIO bei Dresdner Kleinwort. Unter seiner Leitung wurde eines des meistzitierten Enterprise 2.0 Projekte implementiert. Auf seinem Blog Confused of Calcutta stieß er Ende Juli eine Diskussion zum Thema ‘Facebook and the Enterprise’ (Teil1, Teil 2, Teil3) an, die noch fortgesetzt wird. Auslöser war die Facebook Sperre, die eine Reihe von Firmen und Institutionen eingerichtet hatten – ironischerweise auch Dresdner Kleinwort. Rangaswami hält ein flammendes Plädoyer für Facebook:
If you take the right perspective, there’s a lot you can do in an enterprise setting with Facebook. Who knows, maybe we shall soon see IT departments with a Facebook applications team embedded in them….. Let’s harness the power of social networking tools, make them work for us in the enterprise. … There will be other Facebooks. Maybe there will be some who are better. That is not the point. The point is that enterprises can obtain real value from Facebook.
Bis jetzt betrachten die großen Anbieter für Unternehmens-Software wie SAP, Oracle, Microsoft oder IBM die Social Networks wie Facebook vielleicht noch als Spielwiese für Jugendliche oder lediglich als Phämonen im Consumer Bereich, sicher nicht als Konkurrenz in ihrem Markt. Das könnte sich bald ändern, meint (nicht nur) Jason Woodrow:
When we talk about things like „Enterprise 2.0″, I think the myopic view that focuses on new tools [i.e., wikis, tools, RSS aggregators] completely misses the sea-change we’re undertaking. We’ve all been asking ourselves when (and if?) business-centric analogs would emerge for the massively successful social networking platforms; without realizing that these sites may BE THEIR OWN BUSINESS ANALOGS. What’s going to be the Enterprisey version of Facebook? FACEBOOK.
Robert Scoble, bekennender Facebook Fan, deutete in einem Kommentar zum oben zitierten Techcrunch Artikel an, dass Facebook auf dem besten Weg sei, das Siemens Intranet zu ersetzen:
Tonight I interviewed Siemens Web Strategist. He noted that at Siemens they already have more than 6,000 employees on Facebook (most added in the past month). So, apps for Siemens employees will come soon. Why? I bet more employees will soon be checking Facebook than checking their own intranets.
Ob auch andere Unternehmen schon bereit sind, sich auf Facebook oder vergleichbare Social Networking Lösungen einzulassen, ist die Frage. Sicher ist, dass die Diskussion über das Potenzial von Facebook für Unternehmen gerade erst begonnen hat.
Update 03.08.07:
Mircosoft übertrifft zahlenmäßig sogar die Präsenz von Siemens auf Facebook. Angeblich sind von den weltweit etwa 70.000 Microsoft Angestellten mindestens 17.000 Mitglieder ihres Microsoft Networks. Sogar Bill Gates, Steve Ballmer und Ray Ozzie sollen Profile angelegt haben. (via, via)
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